Cakalang finden
Cakalang ist Echter Bonito beziehungsweise Skipjack. Er kann in gut sortierten Fischgeschäften, asiatischen Märkten und teils tiefgekühlt erhältlich sein.
Zerzupfter Räucherfisch
Geräucherter CakalangDie indonesische Bezeichnung für den Echten Bonito oder Skipjack-Thunfisch. wird in grobe Fasern gezupft und mit einer pikanten Rica-Basis aus Schalotten, Chili, Ingwer, Zitronengras und Daun JerukAromatische Blätter der Kaffernlimette für Currys, Suppen und andere südostasiatische Gerichte. trocken gebunden. Die Heimgrillfassung nutzt indirekten Holzrauch zum Garen und Aromatisieren.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Pampis Cakalang Fufu verbindet geräucherten Cakalang mit einer würzigen Rica-Basis aus der Küche von Manado. Für diese Heimgrillfassung wird der Fisch im Kugelgrill indirekt über Buchenholz gegart, anschließend von Haut und Gräten gelöst und mit einer aromatischen Chili-Zwiebel-Paste trocken eingearbeitet. Das Ergebnis passt besonders gut zu frisch gekochtem Reis.
Rauchig, pikant und herzhaft mit faseriger Fischstruktur. Die Rica-Basis schmeckt würzig, leicht süßlich und aromatisch, während Limettensaft für einen frischen Abschluss sorgt.
Schritt für Schritt
Baue im Kugelgrill eine Zwei-Zonen-Glut auf und stabilisiere den Garraum bei 110 bis 120 °C. Lege die kleinen Buchenholzstücke auf die Glut. Öle den Rost dünn und halte den Fisch bis zum Auflegen kalt.
Wichtig: Der Rauch dient hier dem Garen und Aromatisieren, nicht der Konservierung.
Salze den Cakalang rundum und lasse ihn 20 Minuten im Kühlschrank ruhen. Tupfe die Oberfläche anschließend trocken.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist vor dem Räuchern trockengetupft.
Wichtig: Den Fisch bis zum Auflegen kalt halten.
Lege den Fisch mit der Hautseite nach unten über die indirekte Zone. Schließe den Deckel und räuchere ihn 60 bis 90 Minuten. Halte die Temperatur möglichst zwischen 110 und 120 °C und prüfe die dickste Stelle.
Daran erkennst du es: Die dickste Stelle erreicht 63 °C und das Fleisch lässt sich leicht mit einer Gabel lösen.
Wichtig: Den Fisch vollständig durchgaren und die Kerntemperatur an der dicksten Stelle messen.
Nimm den Fisch vom Grill und lasse ihn 10 Minuten ruhen. Entferne Haut, Mittelgräte und sichtbare Gräten sorgfältig. Zupfe das Fleisch in grobe, faserige Stücke und stelle es beiseite.
Daran erkennst du es: Das Fleisch lässt sich in grobe Fasern teilen und ist von Haut und Gräten befreit.
Wichtig: Vor dem Weiterverarbeiten alle sichtbaren Gräten entfernen.
Püriere Schalotten, Knoblauch, beide Chilis, Ingwer und Tomate mit 30 ml des Öls zu einer groben Paste. Die Paste darf noch kleine Stücke enthalten.
Daran erkennst du es: Eine grobe, noch leicht stückige Paste ist entstanden.
Erhitze die übrigen 15 ml Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok. Gib die Paste, Zitronengras, Daun Jeruk und Pandan dazu und brate alles bei mittlerer Hitze 10 bis 12 Minuten, bis die Zwiebelpaste dunkler wird und aromatisch duftet.
Daran erkennst du es: Die Paste ist dunkler geworden und duftet deutlich aromatisch.
Rühre Wasser, Zucker und Salz ein. Gib den gezupften Cakalang dazu und mische vorsichtig, damit die Fasern erhalten bleiben. Koche alles offen 10 bis 15 Minuten, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist und die Rica-Basis an den Fischfasern haftet.
Daran erkennst du es: Die Flüssigkeit ist fast vollständig verdampft und die Rica-Basis haftet an den Fischfasern.
Ziehe die Pfanne vom Herd und rühre den Limettensaft ein. Entferne das Zitronengras, falls du es nicht mitservieren möchtest. Serviere Pampis Cakalang Fufu heiß, am besten zu frisch gekochtem Reis.
Daran erkennst du es: Der Limettensaft ist gleichmäßig eingearbeitet und die Rica-Basis schmeckt ausgewogen pikant und frisch.
Gut zu wissen
Cakalang ist Echter Bonito beziehungsweise Skipjack. Er kann in gut sortierten Fischgeschäften, asiatischen Märkten und teils tiefgekühlt erhältlich sein.
Daun Jeruk sind aromatische Kaffirlimettenblätter. Frische oder tiefgekühlte Blätter werden fein geschnitten und geben der Rica-Basis ein kräftiges Zitrusaroma.
Pandan ergänzt die Rica-Basis mit einem süßlich-grünen Aroma. Das fein geschnittene Blatt wird mitgebraten.
Das Aroma wird etwas milder, die faserige Struktur bleibt bei festen Steaks erhalten.
Thunfischsteaks in gleicher Menge verwenden und bis zur im Rezept genannten Kerntemperatur räuchern.
Die Zitrusnote wirkt frischer und weniger kräuterig als mit Daun Jeruk.
Limettenschale fein abreiben und anstelle der fein geschnittenen Blätter verwenden.
Die Temperatur stabil zwischen 110 und 120 °C halten und die dickste Stelle regelmäßig prüfen.
Den Fisch mit der Rica-Basis und der vorgesehenen kleinen Wassermenge offen vorsichtig weitergaren, ohne ihn stark zu zerdrücken.
Bei mittlerer Hitze arbeiten und die Paste regelmäßig vom Pfannenboden lösen.
Die nicht angebrannten Teile in eine saubere Pfanne umsetzen und bei niedrigerer Hitze weitergaren.
Das Gericht offen weitergaren, bis die Flüssigkeit fast vollständig reduziert ist.
Bei mittlerer Hitze einige Minuten länger offen garen und vorsichtig wenden.
Bei größerer Menge die ganzen Chilis auf praktikable Stückzahlen runden und die Schärfe nach Bedarf reduzieren.
Mit zusätzlichem ungewürztem gezupftem Fisch oder Reis servieren; eine bereits zu scharfe Rica-Basis lässt sich nur begrenzt ausgleichen.
Die pikante Basis wird weniger scharf, während Rauch- und Kräuteraromen erhalten bleiben.
Feste Thunfischsteaks ersetzen den Cakalang, wenn dieser nicht erhältlich ist.
Häufig gefragt
Cakalang ist Echter Bonito beziehungsweise Skipjack. Für dieses Rezept wird der Fisch in dicken Stücken verwendet.
Ja. Feste Thunfischsteaks können in gleicher Menge verwendet werden. Das Aroma wird etwas milder.
Dünn abgeriebene Limettenschale ist eine mögliche Alternative. Sie schmeckt frischer und weniger kräuterig als Daun Jeruk.
Die Räucherzeit beträgt etwa 60 bis 90 Minuten. Entscheidend sind die Kerntemperatur an der dicksten Stelle und die leichte Lösbarkeit des Fleisches.
Das fertige Pampis wird heiß serviert und passt besonders gut zu frisch gekochtem Reis.
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