Getrocknete Wakame
Getrocknete Wakame ist meist im Asia-Laden oder im gut sortierten Supermarkt bei Sushi- und Algenprodukten erhältlich. Vor der Verwendung wird sie kurz in kaltem Wasser eingeweicht.
Japanischer Yakiniku-Salat
Knackiger Choregi-Salat aus Blattsalat, Gurke, Wakame und Frühlingszwiebeln mit einem herzhaften Dressing aus Sesamöl, heller SojasauceEine salzige Würzsauce aus Sojabohnen, häufig ergänzt durch Weizen und traditionell fermentiert., Reisessig, Knoblauch und Sesam. NoriNori liegt meist im Asia-Laden oder im Supermarktregal für Sushi-Zutaten. wird erst kurz vor dem Servieren untergehoben.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Choregi-Salat gehört in Japan zum vertrauten Beilagenangebot der Yakiniku-Küche. Die Bezeichnung klingt koreanisch, doch die hier gemeinte Salatform ist eine in Japan verbreitete, koreanisch beeinflusste Restaurantzubereitung und kein unverändertes koreanisches Nationalgericht. Rohe Blätter, Gurke und Wakame bleiben knackig; Sesamöl, Sojasauce und Nori geben dem Salat seine herzhafte Note. Er wird kalt und erst kurz vor dem Servieren angemacht, damit er zu heißem Grillfleisch frisch bleibt.
Knackige Salatblätter und dünne Gurkenscheiben treffen auf zarte Wakame, frische Frühlingszwiebeln und knusprigen Sesam. Das Dressing schmeckt würzig, leicht säuerlich und nussig; Nori ergänzt eine feine Meeresnote.
Schritt für Schritt
Die Wakame in reichlich kaltem Wasser 5 Minuten einweichen. Anschließend in einem Sieb abtropfen lassen, gut ausdrücken und in mundgerechte Stücke schneiden.
Den Blattsalat waschen, sorgfältig trocknen und in mundgerechte Stücke zupfen. Die Gurke längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen und schräg in feine Ringe schneiden.
Sesamöl, Sojasauce, Reisessig und Zucker in einer kleinen Schüssel verrühren. Die Knoblauchzehe fein reiben oder sehr fein hacken und zusammen mit dem Sesam unterrühren.
Blattsalat, Gurke, Wakame und Frühlingszwiebeln in eine große Schüssel geben. Das Dressing darüber verteilen und alles kurz, aber gründlich vermengen. Nicht kräftig kneten, damit die Blätter knackig bleiben.
Daran erkennst du es: Die Zutaten sind gleichmäßig mit Dressing überzogen, die Blätter bleiben aber stabil und knackig.
Die Nori-Blätter mit einer Schere oder den Händen in kleine Stücke teilen und unmittelbar vor dem Servieren unterheben. Den Salat sofort als kalte Beilage zu gegrilltem Yakiniku servieren.
Daran erkennst du es: Das Nori ist verteilt, ohne vollständig durchzuweichen.
Gut zu wissen
Getrocknete Wakame ist meist im Asia-Laden oder im gut sortierten Supermarkt bei Sushi- und Algenprodukten erhältlich. Vor der Verwendung wird sie kurz in kaltem Wasser eingeweicht.
Nori liegt meist im Asia-Laden oder im Supermarktregal für Sushi-Zutaten. Es wird hier erst kurz vor dem Servieren in kleine Stücke geteilt.
Helle Sojasauce bringt Salz und Umami in das Dressing. Bei glutenfreier Zubereitung das Produktlabel auf Weizen prüfen.
Der Salat bleibt knackig, verliert aber die maritime Note der Wakame.
Die Wakame durch 30 g fein geschnittenen Weißkohl ersetzen und den Weißkohl roh mit den übrigen Salatzutaten mischen.
Die leichte Meeresnote des Nori entfällt; der Salat wird stärker nussig und bleibt aromatisch.
Die Nori-Blätter durch 10 g gerösteten schwarzen Sesam ersetzen und diesen unmittelbar vor dem Servieren unterheben.
Blattsalat sorgfältig trocknen und Wakame im Sieb gut ausdrücken.
Überschüssige Flüssigkeit vorsichtig abgießen und den Salat sofort servieren; vollständig knackig wird er dadurch nicht wieder.
Das Dressing erst kurz vor dem Servieren verteilen und den Salat nur kurz vermengen.
Falls noch ungemischte Zutaten vorhanden sind, diese getrennt halten und erst unmittelbar vor dem Servieren vermengen.
Mit Salatbesteck oder sauberen Händen kurz, aber gründlich vermengen.
Nori erst unmittelbar vor dem Servieren zerteilen und unterheben.
Zusätzlich etwas frisches Nori kurz vor dem Servieren darübergeben, falls vorhanden.
Eine Variante ohne Wakame mit fein geschnittenem Weißkohl als knackiger Gemüsekomponente.
Eine stärker nussige Variante ohne Nori.
Salat, Gurke, Frühlingszwiebeln und ausgedrückte Wakame vorbereiten und getrennt kühlen. Das Dressing ebenfalls getrennt aufbewahren. Erst kurz vor dem Servieren mischen und Nori zuletzt unterheben.
Ungemischte Zutaten und Dressing getrennt im Kühlschrank aufbewahren. Bereits angemachter Salat sollte möglichst am selben Tag gegessen werden, da Blätter, Gurke und Nori an Knackigkeit verlieren.
Vor dem Servieren gekühlt halten und nur die benötigte Menge anmachen.
Nicht geeignet, da Blattsalat, Gurke und angemachte Wakame nach dem Auftauen deutlich an Knackigkeit verlieren.
Häufig gefragt
Choregi-Salat ist eine in Japan verbreitete, koreanisch beeinflusste Salatzubereitung, die häufig als kalte Beilage in der Yakiniku-Küche serviert wird.
Getrocknete Wakame wird durch das Einweichen weich und essbar. Anschließend sollte sie gut ausgedrückt werden, damit sie das Dressing nicht verwässert.
Nori wird unmittelbar vor dem Servieren untergehoben, damit es möglichst aromatisch bleibt und nicht zu stark durchweicht.
Als Ersatz eignen sich 30 g fein geschnittener Weißkohl. Der Salat bleibt knackig, verliert aber die maritime Note der Wakame.
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