Florina-Paprika
Florina-Paprika bringt eine süße, aromatische Paprikanote in die Marinade. Rote Spitzpaprika ist eine mildere und etwas weniger aromatische Alternative.
Geflügelteile vom Grill
Saftige Hähnchenflügel mit einer dicken Marinade aus Florina-PaprikaFlorina-Paprika bringt eine süße, aromatische Paprikanote in die Marinade., griechischem JoghurtDer dicke Joghurt trägt zur cremigen Konsistenz der Marinade bei und hilft ihr, an der Haut zu haften., Knoblauch und Oregano. Die Flügel werden zuerst direkt gebräunt und anschließend indirekt auf dem Grill fertig gegart.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese griechisch inspirierte Grillvariante verbindet süß-aromatische Florina-Paprika mit cremigem Joghurt, Knoblauch, Oregano und Olivenöl. Die Flügel werden zunächst über direkter Hitze gebräunt und anschließend in der indirekten Zone schonend fertig gegart. Zitronenspalten sorgen beim Servieren für einen frischen Abschluss.
Außen zeigen die Flügel eine kräftig gebräunte, würzige Haut. Innen bleiben sie saftig und zart; die Marinade schmeckt cremig, leicht säuerlich und aromatisch nach süßer Paprika, Knoblauch und Oregano.
Schritt für Schritt
Die Flügelspitzen abtrennen und die übrigen Flügel am Gelenk in zwei Teile teilen. Die Stücke mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen.
Wichtig: Rohes Geflügel getrennt von verzehrfertigen Lebensmitteln verarbeiten und danach Hände sowie Arbeitsflächen gründlich reinigen.
Florina-Paprika, Knoblauch, Tomatenmark, Paprikapulver, Joghurt, Olivenöl, Rotweinessig, Oregano, Salz und Pfeffer in einem Mixer zu einer glatten, dicken Marinade pürieren.
Daran erkennst du es: Die Marinade soll glatt und dickflüssig sein.
Die Flügel mit der Marinade gründlich vermengen, abdecken und mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.
Wichtig: Die marinierten Flügel bis zum Grillen gekühlt halten.
Den Grill für zwei Zonen vorbereiten. Die direkte Zone auf etwa 200–220 °C bringen, die indirekte Zone auf etwa 180–200 °C. Beim Holzkohlegrill die Glut auf einer Seite verteilen, beim Gasgrill nur einen Teil der Brenner einschalten. Den sauberen Rost dünn mit neutralem Öl einreiben.
Daran erkennst du es: Beide Zonen sind stabil temperiert und der Rost ist dünn geölt.
Wichtig: Das Öl sparsam auftragen und nicht direkt in die Flammen geben.
Die Flügel aus der Marinade nehmen und überschüssige Marinade abstreifen. Die gebrauchte Marinade nicht weiterverwenden. Die Flügel zunächst über der direkten Hitze grillen, dabei alle 2–3 Minuten wenden, bis sie rundum gebräunt sind. Das dauert etwa 8–10 Minuten.
Daran erkennst du es: Die Flügel sind rundum gebräunt, aber noch nicht zwingend vollständig durchgegart.
Wichtig: Die gebrauchte Marinade nicht als Sauce verwenden.
Die Flügel in die indirekte Zone legen, den Deckel schließen und weitere 15–20 Minuten garen. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Am dicksten Stück sollte die Kerntemperatur 75 °C erreichen.
Daran erkennst du es: Das dickste Stück erreicht eine Kerntemperatur von 75 °C.
Wichtig: Geflügel erst vom Grill nehmen, wenn das dickste Stück die angegebene Kerntemperatur erreicht hat.
Die Flügel vom Grill nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Mit den Zitronenspalten servieren.
Daran erkennst du es: Die Flügel sind heiß durchgegart und die Oberfläche bleibt knusprig-würzig.
Gut zu wissen
Florina-Paprika bringt eine süße, aromatische Paprikanote in die Marinade. Rote Spitzpaprika ist eine mildere und etwas weniger aromatische Alternative.
Der dicke Joghurt trägt zur cremigen Konsistenz der Marinade bei und hilft ihr, an der Haut zu haften.
Die Marinade wird etwas milder und meist weniger aromatisch als mit Florina-Paprika.
Die Spitzpaprika entkernen, grob schneiden und wie die Florina-Paprika mit den übrigen Marinadenzutaten pürieren.
Überschüssige Marinade abstreifen, die Flügel regelmäßig wenden und sie nach dem Bräunen in die indirekte Zone legen.
Verbrannte Stellen vorsichtig entfernen und die Flügel in der indirekten Zone fertig garen.
Die Flügel nach dem direkten Angrillen in der indirekten Zone fertig garen und die Kerntemperatur am dicksten Stück prüfen.
Die Flügel zurück in die indirekte Zone legen und weitergaren, bis 75 °C erreicht sind.
Die Flügel gründlich trocken tupfen und überschüssige Marinade vor dem Grillen abstreifen.
Die Flügel in der direkten Zone kurz weiterbräunen, dabei engmaschig wenden, damit die Marinade nicht verbrennt.
Die Flügel können mindestens 4 Stunden, idealerweise über Nacht, in der Marinade im Kühlschrank vorbereitet werden.
Gegarte Flügel nach dem Abkühlen luftdicht verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Nicht länger als nötig bei Raumtemperatur stehen lassen.
Häufig gefragt
Mindestens 4 Stunden im Kühlschrank, idealerweise über Nacht.
Die direkte Zone sorgt für die Bräunung. Die indirekte Zone ermöglicht anschließend ein kontrolliertes Fertiggaren, ohne dass die Joghurtmarinade zu schnell verbrennt.
Das dickste Stück sollte eine Kerntemperatur von 75 °C erreichen.
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