Weizenmehl Type 550
Type 550 eignet sich für einen elastischen Hefeteig und bildet die Grundlage für die formbaren Teigrollen.
Deutsches Lagerfeuerbrot
Herzhaftes deutsches Lagerfeuerbrot aus einfachem HefeteigKuchen- oder Brotteig, bei dem Hefe als Treibmittel verwendet wird., spiralförmig um einen Holzstock gewickelt und über gleichmäßiger GlutGut durchgeglühte Holzkohle als Hitzequelle für direktes oder indirektes Grillen. gebacken.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Stockbrot ist ein beliebter Begleiter für Lagerfeuer und Grillabend. Der neutrale Hefeteig wird zu langen Rollen geformt, um einen vorbereiteten Holzstock gewickelt und langsam über der Glut gebacken.
Außen goldbraun und leicht knusprig, innen weich und elastisch mit mildem Hefearoma. Warm schmeckt das Stockbrot besonders aromatisch und passt als herzhafter Grillbegleiter.
Schritt für Schritt
Die Holzstöcke an der Spitze auf etwa 20 bis 25 cm Länge entrinden, gründlich abspülen und vollständig trocknen lassen. Eine Feuerstelle oder einen HolzkohlegrillGrillgerät, bei dem Holzkohle die Garhitze und häufig ein rauchiges Aroma liefert. vorbereiten und warten, bis eine gleichmäßige Glut ohne hohe Flammen entstanden ist.
Wichtig: Die entrindete Spitze muss sauber und vollständig trocken sein. Nicht mit behandeltem oder lackiertem Holz arbeiten.
Weizenmehl, TrockenhefeFeines Hefegranulat, dessen Triebkraft beim Trocknen weitgehend erhalten bleibt., ZuckerDer Zucker unterstützt die Karamellisierung der Sauce. und Salz in der großen Rührschüssel vermischen. Das lauwarme Wasser und das OlivenölDas Öl trägt die langsame Garung und das Aroma der Gemüsezutaten. dazugießen und alles 8 bis 10 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig knetenBeim Kneten wird Teig durch wiederholtes Drücken, Falten und Dehnen zu einer gleichmäßigen, elastischen Masse verarbeitet..
Daran erkennst du es: Der Teig ist glatt, elastisch und lässt sich zusammenhängend aus der Schüssel lösen.
Die Schüssel abdecken und den Teig an einem warmen Ort etwa 60 Minuten gehen lassenRuhezeit, in der Hefeteig durch Gärung lockerer wird und an Volumen gewinnt., bis er sichtbar aufgegangen ist.
Daran erkennst du es: Der Teig ist sichtbar aufgegangen.
Den Teig kurz durchkneten und in 8 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer etwa 35 bis 40 cm langen, gleichmäßig fingerdicken Rolle formen.
Daran erkennst du es: Die acht Teigrollen sind möglichst gleich dick und gleich lang.
Eine Teigrolle knapp unterhalb der entrindeten Spitze anlegen und spiralförmig um den Stock wickeln. Die Windungen sollen dicht aneinanderliegen, aber nicht dick übereinanderstehen. Das Teigende leicht andrücken, damit es sich beim Drehen nicht löst.
Daran erkennst du es: Die Teigrolle liegt als gleichmäßige Spirale fest am Stock.
Wichtig: Den Teig nur auf dem entrindeten und sauberen Bereich des Stocks befestigen.
Die Stockbrote etwa 15 bis 20 cm über der Glut halten und den Stock langsam und regelmäßig drehen. Nicht direkt in die Flammen halten. Je nach Glut und Teigdicke 12 bis 18 Minuten backenGaren von Teigen, Massen oder geeigneten Speisen im Backofen durch trockene Hitze., bis die Oberfläche rundum goldbraun ist und der Teig auch an der dicksten Stelle nicht mehr roh wirkt.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist rundum goldbraun und der Teig an der dicksten Stelle nicht mehr roh.
Wichtig: Nicht direkt in die Flammen halten und den Stock während des Backens sicher festhalten.
Das fertige Stockbrot kurz 3 Minuten abkühlen lassen und vorsichtig vom Stock lösen. Direkt warm als eigenständigen Grillbegleiter servieren.
Daran erkennst du es: Das Brot lässt sich vorsichtig vom Stock lösen und ist noch warm.
Wichtig: Stock und Brot können sehr heiß sein; vor dem Lösen kurz abkühlen lassen.
Gut zu wissen
Type 550 eignet sich für einen elastischen Hefeteig und bildet die Grundlage für die formbaren Teigrollen.
Das Wasser lauwarm verwenden, damit der Hefeteig nicht durch zu heißes Wasser beeinträchtigt wird.
Der Teig kann etwas weicher wirken und benötigt je nach Triebkraft möglicherweise eine abweichende Gehzeit.
Die frische Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und anschließend mit den übrigen Zutaten verkneten. Den Teig gehen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist.
Eine gleichmäßige Glut ohne hohe Flammen abwarten und den Stock etwa 15 bis 20 cm über der Glut halten.
Den Abstand zur Glut vergrößern und das Brot bei niedrigerer Hitze langsam weiterdrehen, bis die dickste Stelle durchgegart ist.
Die Teigstücke gleichmäßig teilen, fingerdicke Rollen formen und die Windungen dicht, aber nicht übereinander wickeln.
Das Brot weiter von der Hitze entfernt langsam drehen, damit die dickeren Stellen nachgaren.
Das Teigende leicht andrücken und die Spirale eng am Stock anlegen.
Das lose Ende vorsichtig wieder anlegen, solange der Teig noch formbar ist.
Der neutrale Hefeteig kann mit fein gehackten Kräutern aromatisiert werden.
Häufig gefragt
Die Teigrollen sollten möglichst gleichmäßig fingerdick und etwa 35 bis 40 cm lang sein. So garen sie gleichmäßiger über der Glut.
Die Oberfläche sollte rundum goldbraun sein. An der dicksten Stelle darf der Teig nicht mehr roh wirken.
Nein. Das Stockbrot sollte etwa 15 bis 20 cm über einer gleichmäßigen Glut gehalten und langsam gedreht werden. Direkte Flammen können die Oberfläche zu schnell verbrennen.
Verwendet werden sollten saubere, unbehandelte Holzstöcke. Die Spitze wird auf etwa 20 bis 25 cm Länge entrindet, abgespült und vollständig getrocknet.
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