Tomatenmark als Grundlage
Tomatenmark liefert eine konzentrierte, kräftige Tomatennote. Das Wasser wird deshalb schrittweise eingearbeitet, bis eine glatte Sauce entsteht.
Armenische Kebab-Sauce
Eine ungekochte, kräftig tomatige Sauce aus Tomatenmark, fein gewürfelter Zwiebel, frischem und gemahlenem Koriander sowie schwarzem Pfeffer. Sie wird kalt angerührt und zu Khorovats, Schaschlik und anderem Grillfleisch serviert.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Armenische Tomatensauce mit Koriander ist eine frische, ungekochte Begleitung aus Tomatenmark, fein gewürfelter Zwiebel und Koriander. Die Sauce bleibt bewusst schlicht und erhält durch den knackigen Zwiebelbiss, die Kräuterwürze und den schwarzen Pfeffer ihren eigenständigen Charakter. Besonders gut passt sie zu Khorovats und Schaschlik.
Kräftig tomatig, würzig und frisch mit sichtbaren grünen Korianderstückchen, knackigem Zwiebelbiss und einer leicht pfeffrigen Note.
Schritt für Schritt
Die Zwiebel schälen, sehr fein würfeln und die Würfel voneinander lösen. Nicht pürieren, damit die Sauce ihren knackigen Zwiebelbiss behält.
Daran erkennst du es: Die Zwiebel ist gleichmäßig sehr fein gewürfelt und nicht zerdrückt.
Den frischen Koriander waschen, gründlich mit einem sauberen Küchentuch trocknen und fein hacken.
Daran erkennst du es: Der Koriander ist fein gehackt und möglichst trocken.
Das Tomatenmark in die Rührschüssel geben. Das abgekochte und abgekühlte Wasser nach und nach einarbeiten und alles mit einer Gabel glatt verrühren.
Daran erkennst du es: Die Grundlage ist glatt und ohne trockene Klümpchen.
Salz, gemahlenen schwarzen Pfeffer und gemahlenen Koriander einrühren.
Daran erkennst du es: Die Gewürze sind gleichmäßig in der Tomatenbasis verteilt.
Die fein gewürfelte Zwiebel und den frischen Koriander unterheben, bis beide gleichmäßig in der Sauce verteilt sind.
Daran erkennst du es: Zwiebel und Koriander sind gleichmäßig verteilt, bleiben aber als Stücke erkennbar.
Die Sauce sofort zu gegrilltem Fleisch servieren oder vor dem Servieren optional bis zu 10 Minuten kühl stellen. Sie passt besonders zu Khorovats und Schaschlik.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist gleichmäßig vermischt und servierbereit.
Gut zu wissen
Tomatenmark liefert eine konzentrierte, kräftige Tomatennote. Das Wasser wird deshalb schrittweise eingearbeitet, bis eine glatte Sauce entsteht.
Frischer Koriander bringt grüne Kräuterfrische, während gemahlener Koriander eine wärmere, erdigere Würze ergänzt.
Fein gewürfelte und voneinander gelöste Zwiebel sorgt für den gewünschten Biss und verhindert eine vollständig glatte Sauce.
Die Sauce bleibt frisch und grün, verliert aber den charakteristischen Koriandergeschmack.
Die Petersilie waschen, gründlich trocknen und wie den Koriander fein hacken.
Die Sauce wird würziger und weniger frisch; der knackige Kräutercharakter fehlt.
Nur vorsichtig ergänzen und die Sauce abschmecken, da gemahlener Koriander konzentrierter wirkt.
Die Zwiebel sehr fein würfeln, die Würfel voneinander lösen und nicht pürieren.
Eine kleine Menge frischer, fein gewürfelter Zwiebel unterheben, sofern zusätzliche Zwiebel gewünscht ist.
Das Wasser schrittweise mit einer Gabel einarbeiten.
Mit einem kleinen zusätzlichen Schluck Wasser weiter glatt rühren.
Den Koriander vor dem Hacken mit einem sauberen Küchentuch trocknen.
Kurz weiter kühlen und vor dem Servieren vorsichtig umrühren.
Eine deutlich kräuterfrischere Version für alle, die Koriander besonders mögen.
Eine Variante mit stärkerem Zwiebelbiss und mehr knackiger Textur.
Durch das Einfrieren können Zwiebel und frischer Koriander an Biss und Frische verlieren.
Häufig gefragt
Ja. Sie kann vor dem Servieren optional bis zu 10 Minuten kühl gestellt werden.
Damit die Sauce ihren charakteristischen knackigen Zwiebelbiss behält.
Sie passt besonders zu Khorovats, Schaschlik und anderem gegrilltem Fleisch.
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