Geräuchertes Paprikapulver
Geräuchertes Paprikapulver gibt der Marinade ihre warme, leicht rauchige Würze. Es ist meist im Gewürzregal größerer Supermärkte, in Feinkostläden oder im Gewürzhandel erhältlich.
Internationale Grillmarinade
Öl- und säurebetonte Marinade mit Zitrone, Balsamico, geräuchertem Paprikapulver und Kreuzkümmel für direkt gegrilltes Gemüse.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese vielseitige Grillmarinade verbindet fruchtige Säure, milde Süße und warme Gewürze mit Olivenöl. Sie passt besonders gut zu Zucchini, Paprika, Aubergine und kleinen Champignons, die anschließend direkt über heißer Grillhitze gegart werden.
Würzig, leicht rauchig und säuerlich-frisch mit einer dezenten Süße. Das gegrillte Gemüse bleibt saftig und formstabil und erhält deutliche Röstaromen.
Schritt für Schritt
Zucchini längs halbieren und in etwa 1,5 cm dicke Stücke schneiden. Paprika entkernen und in breite Streifen teilen. Aubergine in 1,5 cm dicke Scheiben oder Würfel schneiden. Champignons putzen und größere Exemplare halbieren.
Olivenöl, Zitronensaft, Balsamico-Essig und Ahornsirup in einer großen Schüssel verrühren. Knoblauch, geräuchertes Paprikapulver, Kreuzkümmel, Chiliflocken, Salz und Pfeffer einrühren, bis eine gleichmäßige Marinade entsteht.
Das vorbereitete Gemüse in die Schüssel geben und gründlich wenden, bis alle Stücke dünn überzogen sind. Abgedeckt 20–30 Minuten im Kühlschrank marinieren. Zarte Champignons können nach 15–20 Minuten bereits auf den Grill.
Daran erkennst du es: Das Gemüse ist gleichmäßig dünn mit Marinade überzogen.
Den Grill für direkte Hitze auf etwa 220 °C vorheizen. Das Gemüse aus der Marinade nehmen und überschüssige Flüssigkeit abtropfen lassen. Die Stücke mit etwas Abstand auf den Rost legen.
Wichtig: Mariniertes Gemüse vorsichtig auf den heißen Rost legen.
Das Gemüse je nach Größe insgesamt 8–14 Minuten grillen und regelmäßig wenden. Zucchini, Paprika und Aubergine sollen deutliche Grillspuren haben und weich, aber noch formstabil sein. Champignons sind fertig, sobald sie gebräunt und innen saftig sind.
Daran erkennst du es: Deutliche Grillspuren, weiche aber formstabile Stücke; Champignons sind gebräunt und innen saftig.
Die Marinade, die mit dem Gemüse in Kontakt war, nicht als Dip oder Sauce weiterverwenden. Falls Marinade übrig bleibt, die noch keinen Kontakt mit dem Gemüse hatte, getrennt von der gebrauchten Flüssigkeit aufbewahren und nicht mit der Kontaktmarinade vermischen.
Wichtig: Gebrauchte Kontaktmarinade nicht roh weiterverwenden.
Gut zu wissen
Geräuchertes Paprikapulver gibt der Marinade ihre warme, leicht rauchige Würze. Es ist meist im Gewürzregal größerer Supermärkte, in Feinkostläden oder im Gewürzhandel erhältlich.
Die Marinade bleibt würzig, verliert aber die rauchige Note und wird etwas schärfer.
Das geräucherte Paprikapulver durch die angegebene Menge edelsüßes Paprikapulver ersetzen und 1 g zusätzliche Chiliflocken zur vorhandenen Menge geben.
Marinade, die mit dem Gemüse in Kontakt war, nicht weiterverwenden. Unbenutzte Marinade separat aufbewahren.
Die Kontaktmarinade verwerfen und nur einen getrennt gehaltenen, unbenutzten Rest verwenden.
Etwa 1,5 cm dicke Stücke schneiden, mit Abstand grillen und nach 8–14 Minuten anhand der Garprobe entscheiden.
Sehr weiches Gemüse nicht weitergrillen, sondern sofort servieren.
Das Gemüse abtropfen lassen und mit etwas Abstand auf den heißen Rost legen.
Die Stücke auf dem Grill verteilen und erst weiterwenden, wenn die Oberfläche sichtbar gebräunt ist.
Wenn geräuchertes Paprikapulver nicht erhältlich ist, lässt sich die Marinade mit edelsüßem Paprikapulver und etwas zusätzlicher Schärfe zubereiten.
Marinade, die noch keinen Kontakt mit dem Gemüse hatte, getrennt von der gebrauchten Kontaktmarinade aufbewahren. Die Kontaktmarinade nicht mit dem unbenutzten Rest vermischen.
Marinade nach Kontakt mit dem Gemüse nicht als Dip oder Sauce weiterverwenden.
Häufig gefragt
Die Ausbeute beträgt etwa 220 ml und reicht für 1 kg Grillgemüse beziehungsweise etwa 4–6 Beilagenportionen.
Besonders gut passen Zucchini, rote und gelbe Paprika, Aubergine und kleine Champignons.
Nein. Marinade, die mit dem Gemüse in Kontakt war, nicht als Dip oder Sauce weiterverwenden. Nur ein getrennt gehaltener, unbenutzter Rest darf separat aufbewahrt werden.
Zarte Champignons können bereits nach 15–20 Minuten Marinierzeit auf den Grill. Sie sind fertig, sobald sie gebräunt und innen saftig sind.
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