Color oder Achiote finden
Color- oder Achiote-Pulver gibt der Marinade ihre warme Farbe und eine milde, erdige Würznote. Du findest es in lateinamerikanischen Lebensmittelgeschäften oder gut sortierten Gewürzabteilungen.
Kolumbianische Rindfleischspieße
Kolumbianische Rindfleischspieße mit einer würzigen Bier-Zwiebel-Marinade, Zitrussaft, Knoblauch und Kreuzkümmel. Das marinierte Fleisch wird auf Holzspieße gesteckt und direkt über mittelhoher Grillhitze gegart.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Chuzos de res bringen den herzhaften Geschmack kolumbianischer Grillküche auf den Teller: Zarte Rindfleischwürfel marinieren in einer kräftigen Mischung aus hellem Bier, Zwiebel, Knoblauch, Zitrussaft, Essig und Gewürzen. Anschließend werden sie auf kleine Holzspieße gesteckt und direkt gegrillt, bis sie rundum gebräunt sind. Dazu passen Arepa und papa salada, also gesalzene Kartoffeln.
Außen kräftig gebräunt und leicht rauchig vom Grill, innen je nach gewünschtem Gargrad saftig und zart. Die Marinade schmeckt würzig, leicht säuerlich und fruchtig, mit einer erdigen Kreuzkümmelnote und der warmen Farbe von Color oder Achiote.
Schritt für Schritt
Die Holzspieße mindestens 30 Minuten in Wasser einweichen. So verkohlen sie über der direkten Hitze weniger schnell.
Zwiebel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Bier, Öl, Essig, Orangen- und Limettensaft, Worcestersauce, Kreuzkümmel, Color oder Achiote, Salz und Pfeffer in ein hohes Gefäß geben und fein mixen.
Daran erkennst du es: Die Marinade ist möglichst fein und gleichmäßig vermischt.
Die Rindfleischwürfel in ein verschließbares Gefäß oder einen Beutel geben, mit der Marinade vermengen und abgedeckt mindestens 5 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank marinieren.
Wichtig: Das marinierte Rindfleisch während der gesamten Marinierzeit im Kühlschrank aufbewahren.
Den Grill für direkte mittlere bis hohe Hitze auf etwa 220–240 °C vorheizen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und überschüssige Marinade abtropfen lassen. Übrig gebliebene Marinade nicht weiterverwenden.
Wichtig: Übrig gebliebene Marinade nach dem Kontakt mit rohem Fleisch entsorgen und nicht als Sauce verwenden.
Jeweils etwa 100 g Fleisch locker auf einen eingeweichten Holzspieß stecken. Zwischen den Würfeln kleine Abstände lassen, damit die Hitze rundherum an das Fleisch gelangt.
Die Spieße direkt auf den heißen Grillrost legen und insgesamt 8–12 Minuten grillen. Alle 2–3 Minuten wenden, bis die Würfel rundum gebräunt und im gewünschten Gargrad gegart sind. Für vollständig durchgegarte Spieße einen dicken Würfel zur Kontrolle anschneiden.
Daran erkennst du es: Die Fleischwürfel sind rundum gebräunt und im gewünschten Gargrad gegart.
Wichtig: Für vollständig durchgegarte Spieße einen dicken Würfel anschneiden und den Garzustand kontrollieren.
Die Chuzos 3 Minuten ruhen lassen. Mit Arepa und papa salada, also gesalzenen Kartoffeln, servieren.
Gut zu wissen
Color- oder Achiote-Pulver gibt der Marinade ihre warme Farbe und eine milde, erdige Würznote. Du findest es in lateinamerikanischen Lebensmittelgeschäften oder gut sortierten Gewürzabteilungen.
Die Fleischstücke locker aufreihen und kleine Abstände zwischen ihnen lassen.
Die Würfel gegebenenfalls auf neue Spieße verteilen und mit mehr Abstand weitergrillen.
Übrig gebliebene Marinade nach dem Abtropfen nicht weiterverwenden.
Alle 2–3 Minuten wenden und den Gargrad an einem dicken Würfel kontrollieren.
Das Rindfleisch kann mindestens 5 Stunden vorher mariniert und bis über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Spieße erst kurz vor dem Grillen stecken.
Häufig gefragt
Mindestens 5 Stunden. Über Nacht zu marinieren ist ebenfalls vorgesehen und sorgt für ein intensiveres Aroma.
Belegt sind Rinderfilet oder ein zartes Hüftsteak. Das Fleisch wird in etwa 3 cm große Würfel geschnitten.
Im Rezept sind Color- oder Achiote-Pulver vorgesehen. Beide Bezeichnungen stehen für die dort verwendete warme Farbe und milde, erdige Würznote.
Die Spieße werden mit Arepa und papa salada, also gesalzenen Kartoffeln, serviert.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …