Tahini gut verrühren
Tahini kann sich in der Dose absetzen. Vor dem Abwiegen gründlich verrühren, damit Öl und Sesampaste gleichmäßig verteilt sind.
Internationaler Grill-Dip
Cremiger, leicht rauchiger Grill-Dip aus direkt gegrillter roter Paprika, Kichererbsen, TahiniTahini sollte für Marinade und Sauce glatt und gut aufgerührt sein., Zitrone und KreuzkümmelAromatisches Gewürz mit warmen, erdigen und leicht bitteren Noten..
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Gerösteter Paprika-Hummus ist ein cremiger, leicht rauchiger Dip aus gegrillten roten Paprikaschoten, Kichererbsen und Tahini. Die Paprika wird direkt über der Hitze gegrillt, anschließend gedämpft und enthäutet, bevor sie mit Zitrone, Knoblauch und Kreuzkümmel fein püriert wird. Als eigenständige Grillbegleitung passt der Hummus zu gegrilltem Hähnchen, Fleischspießen und Gemüse.
Cremig und streichfähig, mit süßlich gerösteter Paprika, nussigem Tahini, frischer Zitronensäure, dezenter Knoblauchnote und warmem Kreuzkümmelaroma.
Schritt für Schritt
Den Grill für direkte, starke Hitze auf etwa 240–260 °C vorbereiten. Die Paprikaschoten waschen, trocknen, längs halbieren und Stiele sowie Kerne entfernen.
Wichtig: Beim Arbeiten am aufgeheizten Grill hitzefeste Utensilien verwenden.
Die Paprikahälften mit 5 ml vom OlivenölDas Öl trägt die langsame Garung und das Aroma der Gemüsezutaten. dünn bestreichen. Mit der Hautseite nach unten direkt über die Hitze legen und bei geschlossenem Deckel 10–15 Minuten grillen.
Daran erkennst du es: Die Haut ist deutlich dunkel gefleckt und das Fruchtfleisch weich.
Wichtig: Deckel und Grillrost können sehr heiß sein; beim Wenden oder Herausnehmen Handschutz verwenden.
Die gegrillten Paprikaschoten in eine Schüssel geben, abdecken und 10 Minuten im eigenen Dampf ruhen lassen. Danach die Häute abziehen und grobe dunkle Stellen entfernen.
Daran erkennst du es: Die Haut lässt sich leicht vom weichen Fruchtfleisch abziehen.
Die Kichererbsen in einem Sieb abspülen und gut abtropfen lassen. Tahini, Zitronensaft, Knoblauch, Kreuzkümmel, Salz, die restlichen 25 ml Olivenöl und 30 ml kaltes Wasser in einen hohen Mixbecher geben. Kurz pürierenLebensmittel so fein zerkleinern, dass eine gleichmäßige breiige oder cremige Masse entsteht., bis eine glatte Grundlage entsteht.
Daran erkennst du es: Die Mischung ist glatt und gleichmäßig verbunden.
Die gegrillte Paprika und die Kichererbsen hinzufügen. Alles 1–2 Minuten cremig pürieren und die Masse bei Bedarf mit jeweils 1 EL Wasser geschmeidiger machen.
Daran erkennst du es: Der Hummus ist cremig und weist keine groben Paprikastücke mehr auf.
Wichtig: Den Mixer vor dem Nachfüllen oder Nachschieben von Zutaten ausschalten.
Den Hummus abschmeckenEine zubereitete Speise probieren und ihre Würzung danach gezielt anpassen. und 10 Minuten ruhen lassen. Vor dem Servieren in eine flache Schale geben und mit der gehackten PetersilieGlatte Petersilie wird fein gehackt und teilweise in die Zitronenbutter eingerührt; der Rest kommt beim Anrichten darüber. bestreuen.
Daran erkennst du es: Die Konsistenz ist cremig und die Aromen sind harmonisch verbunden.
Den Paprika-Hummus als eigenständigen Tischdip zu gegrilltem Hähnchen, Fleischspießen oder Grillgemüse servieren.
Gut zu wissen
Tahini kann sich in der Dose absetzen. Vor dem Abwiegen gründlich verrühren, damit Öl und Sesampaste gleichmäßig verteilt sind.
Überschüssige Flüssigkeit verdünnt den Hummus. Die Kichererbsen deshalb nach dem Abspülen gut abtropfen lassen.
Das kurze Ruhen unter Abdeckung löst die Haut vom Fruchtfleisch und erleichtert das Schälen.
Der Hummus wird milder und weniger sesamtypisch.
Tahini im gleichen Gewicht ersetzen und die Konsistenz anschließend mit etwas Wasser anpassen.
Der Dip erhält eine deutlich kräuterigere und zitrusartige Note.
Koriander fein hacken und wie die Petersilie erst vor dem Servieren darüberstreuen.
Auf weiches Fruchtfleisch und deutlich dunkel gefleckte Haut achten und die Paprika anschließend abgedeckt ruhen lassen.
Die Paprika länger grillen oder die bereits gegrillten Hälften kurz erneut erhitzen und danach wieder abdecken.
Wasser schrittweise zugeben und die Kichererbsen gut abtropfen lassen.
Mit etwas zusätzlicher abgetropfter Kichererbse oder Tahini nachpürieren und kurz ruhen lassen.
Die Haut dunkel grillen, das Fruchtfleisch aber vor dem Verbrennen schützen und grobe dunkle Stellen entfernen.
Verbrannte Stellen großzügig entfernen und den Hummus mit etwas zusätzlicher Zitrone sowie Tahini ausbalancieren.
Eine intensivere, würzigere Version für kräftige Grillgerichte.
Eine Version mit ausgeprägterer Röst- und Rauchnote.
Eine frischere, zitrusbetonte Kräutervariante.
Den Hummus bis zu 24 Stunden im Voraus zubereiten, abgedeckt kühlen und vor dem Servieren kurz durchrühren. Die Petersilie möglichst erst kurz vor dem Servieren darüberstreuen.
Nach dem Abkühlen abgedeckt im Kühlschrank lagern. Vor dem Servieren umrühren und bei Bedarf mit wenig kaltem Wasser wieder cremig rühren.
Nicht länger als nötig bei Raumtemperatur stehen lassen und bei auffälligem Geruch, Geschmack oder Aussehen nicht mehr verwenden.
Einfrieren ist für diesen Hummus nicht vorgesehen, da die cremige Konsistenz nach dem Auftauen leiden kann.
Häufig gefragt
Die Paprika sollte weich gegrillt und nach dem Abdecken gehäutet werden. Anschließend den Hummus ausreichend pürieren und kaltes Wasser schrittweise bis zur gewünschten Konsistenz einarbeiten.
Abgedeckt im Kühlschrank innerhalb von etwa drei Tagen verbrauchen. Vor dem Servieren kurz umrühren.
Er passt als Tischdip zu gegrilltem Hähnchen, Fleischspießen und Grillgemüse.
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