Schwarzbier
Thüringer Schwarzbier bringt malzige und leicht geröstete Noten in die Marinade. Ein anderes malzbetontes Schwarzbier kann verwendet werden.
Feuchte Grillmarinade
Feuchte Marinade aus Thüringer Schwarzbier, mittelscharfem Senf, Zwiebeln, Knoblauch und Pfeffer für Schweinenackensteaks. Die Steaks marinieren 12 bis 24 Stunden im Kühlschrank und kommen anschließend direkt über gut vorgeheizte Holzkohle.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Thüringer Rostbrätel wird klassisch mit Bier, Senf und Zwiebeln in Verbindung gebracht. Diese eigenständige Hausvariante setzt auf Schwarzbier für malzige Tiefe, mittelscharfen Senf für Würze und Zwiebeln sowie Knoblauch für eine herzhafte Aromatik. Die Marinade ist für die Vorbereitung des Fleisches gedacht und keine fertige Tischsauce.
Kräftig würzig, malzig und herzhaft mit deutlicher Senfnote. Zwiebeln und Knoblauch sorgen für ein pikantes Aroma, während grob zerstoßener Pfeffer einzelne würzige Akzente setzt.
Schritt für Schritt
Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.
Schwarzbier, Senf, Salz und grob zerstoßene Pfefferkörner in einer großen Schüssel glatt verrühren. Zwiebeln und Knoblauch unterheben.
Die Schweinenackensteaks in einen passenden, lebensmittelechten und nicht reaktiven Behälter legen. Die Marinade darübergeben und das Fleisch vollständig damit bedecken. Bei Bedarf einen kleineren Behälter verwenden, statt zusätzliche Flüssigkeit nachzugießen.
Wichtig: Nur einen lebensmittelechten, nicht reaktiven Behälter verwenden.
Den Behälter abdecken und die Steaks 12 bis 24 Stunden im Kühlschrank marinieren. Nach etwa der Hälfte der Zeit einmal wenden, damit die Marinade gleichmäßig einwirkt.
Wichtig: Das rohe Fleisch während der gesamten Marinierzeit gekühlt und abgedeckt halten.
Vor dem Grillen die Steaks mit einer sauberen Zange aus der Marinade nehmen und anhaftende Zwiebeln sowie Knoblauch abstreifen. Die marinierten Steaks anschließend direkt über gut vorgeheizter Holzkohle grillen, wie es für Thüringer Rostbrätel üblich ist.
Wichtig: Eine saubere Zange für das gegarte oder grillbereite Fleisch verwenden und nicht mit Werkzeugen für rohes Fleisch vermischen.
Marinade, die mit rohem Fleisch in Kontakt gekommen ist, vollständig entsorgen und weder als Dip noch als Sauce weiterverwenden. Unbenutzte Marinade getrennt vom rohen Fleisch halten und nicht mit benutzter Marinade vermischen.
Wichtig: Mit rohem Fleisch in Kontakt gekommene Marinade nicht weiterverwenden.
Gut zu wissen
Thüringer Schwarzbier bringt malzige und leicht geröstete Noten in die Marinade. Ein anderes malzbetontes Schwarzbier kann verwendet werden.
Mittelscharfer Senf gibt der Marinade eine deutliche Würze und verbindet sich beim Verrühren mit dem Bier.
Die Steaks werden in dieser Fassung ausschließlich zum Marinieren verwendet und anschließend direkt über gut vorgeheizter Holzkohle gegrillt.
Die dunkle, malzige Richtung bleibt erhalten; der konkrete Thüringen-Bezug wird schwächer.
Das Thüringer Schwarzbier im gleichen Volumen durch ein anderes malzbetontes Schwarzbier ersetzen.
Einen passenden oder kleineren lebensmittelechten Behälter verwenden.
Die Steaks nach etwa der Hälfte der Marinierzeit wenden, ohne zusätzliche Flüssigkeit nachzugießen.
Benutzte Marinade vollständig entsorgen und unbenutzte Marinade strikt getrennt halten.
Die Steaks während der gesamten Marinierzeit abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren.
Häufig gefragt
Als Alternative eignet sich ein anderes malzbetontes Schwarzbier. Die dunkle, malzige Richtung bleibt erhalten, der konkrete Thüringen-Bezug wird jedoch schwächer.
Die Schweinenackensteaks marinieren 12 bis 24 Stunden abgedeckt im Kühlschrank. Nach etwa der Hälfte der Zeit einmal wenden.
Nein. Marinade, die mit rohem Fleisch in Kontakt gekommen ist, vollständig entsorgen. Sie ist keine fertige Tischsauce.
Einen kleineren passenden Behälter verwenden, statt zusätzliche Flüssigkeit nachzugießen. So verteilt sich die vorhandene Marinade besser um die Steaks.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …