Gochujang finden
Gochujang ist eine fermentierte koreanische Chilipaste. Sie ist häufig in koreanischen Lebensmittelgeschäften, Asia-Märkten und zunehmend in größeren Supermärkten erhältlich.
Koreanische BBQ-Sauce
Eine süß-scharfe, kurz aufgekochte Gochujang-BBQ-Sauce mit Sojasauce, Reisessig, Knoblauch, Ingwer und Sesamöl. Sie wird als eigenständiger Würzbegleiter zu fertig gegrilltem Rind, Schweinebauch oder Hähnchen serviert und nicht als Marinade verwendet.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese Gochujang-BBQ-Sauce verbindet fermentierte koreanische Chilipaste mit salziger Sojasauce, frischer Säure, Knoblauch, Ingwer und geröstetem Sesamöl. Die Sauce wird kurz geköchelt und mit Speisestärke leicht gebunden. Frühlingszwiebel und Sesam kommen erst zum Schluss dazu, damit ihre frischen und nussigen Aromen erhalten bleiben.
Glänzende, leicht gebundene Sauce mit süß-scharfem, würzigem und fermentiertem Aroma. Sie schmeckt salzig, pikant und leicht säuerlich, mit warmen Ingwer- und Knoblauchnoten sowie einem gerösteten Sesamton.
Schritt für Schritt
50 ml Wasser, helle Sojasauce, Gochujang, braunen Zucker, Reisessig, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer in einem kleinen Topf glatt verrühren.
Die Mischung bei mittlerer Hitze unter Rühren erwärmen und anschließend 5 Minuten sanft köcheln lassen. Sie soll leicht eindicken, aber nicht stark sprudelnd kochen.
Daran erkennst du es: Die Sauce beginnt leicht einzudicken und bewegt sich nur sanft, ohne stark zu sprudeln.
Speisestärke mit 20 ml kaltem Wasser klümpchenfrei verrühren. Die Mischung unter ständigem Rühren in die Sauce geben und 1 bis 2 Minuten köcheln lassen, bis sie den Löffel leicht überzieht.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist glatt und überzieht den Löffel leicht.
Den Topf vom Herd nehmen. Frühlingszwiebel und Sesam einrühren und die Sauce etwa 15 Minuten abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist nur noch warm und lässt sich servierfertig portionieren.
Die Sauce zu fertig gegrilltem Rind, Schweinebauch oder Hähnchen reichen. Sie wird erst beim Servieren verwendet und nicht zum Marinieren von rohem Fleisch.
Gut zu wissen
Gochujang ist eine fermentierte koreanische Chilipaste. Sie ist häufig in koreanischen Lebensmittelgeschäften, Asia-Märkten und zunehmend in größeren Supermärkten erhältlich.
Geröstetes Sesamöl und Sesam geben der Sauce ein deutlich nussiges Aroma. Beide Zutaten sparsam und gezielt einsetzen, damit die fermentierte Würze von Gochujang erhalten bleibt.
Die Sauce wird meist weniger typisch, weniger süß und weniger scharf als mit Gochujang.
Gochujang im gleichen Gewicht durch eine milde fermentierte Chilipaste ersetzen und die Sauce am Ende abschmecken.
Der Geschmack kann etwas kräftiger und weniger leicht wirken.
Eine ausdrücklich als glutenfrei gekennzeichnete Tamari- oder Sojasauce im gleichen Volumen verwenden.
Nach dem Erwärmen die Hitze reduzieren und die Sauce nur sanft köcheln lassen.
Die Sauce sofort von der Hitze nehmen, in einen sauberen Topf umfüllen und bei niedrigerer Hitze vorsichtig weiterarbeiten.
Speisestärke und kaltes Wasser zuerst separat glatt verrühren und beim Einrühren ständig mit dem Schneebesen rühren.
Die Sauce durch ein feines Sieb passieren und anschließend kurz weiter erhitzen.
Die Sauce nur so lange köcheln lassen, bis sie den Löffel leicht überzieht.
Mit wenig Wasser verdünnen und kurz glatt erwärmen.
Eine weniger scharfe Version mit milder fermentierter Chilipaste zubereiten.
Die Sauce mit einer schärferen Gochujang-Variante zubereiten.
Häufig gefragt
Nein. Diese Fassung ist als eigenständige Sauce zum Servieren von fertig gegrilltem Rind, Schweinebauch oder Hähnchen gedacht und wird nicht zum Marinieren von rohem Fleisch verwendet.
Gochujang ist häufig in koreanischen Lebensmittelgeschäften, Asia-Märkten und zunehmend in größeren Supermärkten erhältlich.
Als Alternative funktioniert eine milde fermentierte Chilipaste. Die Sauce wird dadurch meist weniger typisch, weniger süß und weniger scharf.
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