Dunkles Bier
Dunkles österreichisches Bier ist in gut sortierten Getränkemärkten, österreichischen Spezialitätengeschäften oder größeren Supermärkten erhältlich. Dunkles Lagerbier ist eine mögliche Alternative.
Österreichische Grillmarinade
Kräftige feuchte Marinade aus dunklem österreichischem Bier, Estragonsenf, Rapsöl, Knoblauch, Zwiebel und Kümmel für 1 kg Schweinenackensteaks.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese österreichisch inspirierte Bier-Senf-Marinade verbindet dunkles Bier, Estragonsenf, Rapsöl, Knoblauch, Zwiebel, Paprika und Kümmel zu einer würzigen Basis für Schopfsteaks. Das Fleisch mariniert 4 bis 12 Stunden im Kühlschrank und wird anschließend direkt auf dem heißen Grill gegart.
Würzig, malzig und leicht scharf mit deutlicher Estragon- und Senfnote, aromatischem Knoblauch sowie warmem Kümmel. Beim Grillen entstehen kräftige Röstaromen; grobe Zwiebel- und Knoblauchstücke sollten zuvor abgestreift werden.
Schritt für Schritt
Bier, Rapsöl und Estragonsenf in der Mischschüssel gründlich mit dem Schneebesen verrühren, bis eine gleichmäßige Marinade entsteht.
Knoblauch, Zwiebel, Paprikapulver, Kümmel, Pfeffer und Lorbeerblatt einrühren.
Die rohen Schweinenackensteaks in die flache, verschließbare Schale legen. Die Marinade darübergießen, das Fleisch vollständig wenden und abgedeckt 4 bis 12 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Wichtig: Rohes Fleisch und Marinade bis zum Grillen im Kühlschrank aufbewahren.
Den Grill für direkte mittlere bis hohe Hitze auf etwa 220 °C vorheizen. Die Steaks aus der Marinade nehmen, gut abtropfen lassen und grobe Zwiebel- oder Knoblauchstücke abstreifen, damit sie auf dem Grill nicht verbrennen.
Die Steaks direkt grillen, nach etwa 3 bis 5 Minuten wenden und bis zu einer Kerntemperatur von mindestens 70 °C fertig garen. Vor dem Servieren 3 Minuten ruhen lassen.
Daran erkennst du es: Nach 3 bis 5 Minuten wenden und bis zu mindestens 70 °C Kerntemperatur fertig garen; anschließend 3 Minuten ruhen lassen.
Wichtig: Steaks vollständig durchgaren und die angegebene Kerntemperatur erreichen.
Marinade, die rohes Fleisch berührt hat, nicht als Sauce oder Dip verwenden und entsorgen. Unbenutzte Marinade vor dem Kontakt mit dem Fleisch getrennt aufbewahren.
Wichtig: Kontaktflächen und verwendete Utensilien nach dem Umgang mit rohem Fleisch gründlich reinigen.
Gut zu wissen
Dunkles österreichisches Bier ist in gut sortierten Getränkemärkten, österreichischen Spezialitätengeschäften oder größeren Supermärkten erhältlich. Dunkles Lagerbier ist eine mögliche Alternative.
Estragonsenf ist in vielen österreichischen und gut sortierten Supermärkten erhältlich. Mittelscharfer Senf ersetzt ihn bei Bedarf, dann tritt die Estragonnote zurück.
Knoblauch, Zwiebel, Kümmel, schwarzer Pfeffer und Lorbeer geben der Bier-Senf-Marinade ihre kräftige herzhafte Würzung.
Die Marinade wird je nach Bier etwas malziger oder herber.
Das dunkle österreichische Bier im gleichen Volumen durch dunkles Lagerbier ersetzen.
Die Estragonnote tritt zurück und die Marinade schmeckt etwas geradliniger.
Estragonsenf im gleichen Gewicht durch mittelscharfen Senf ersetzen.
Die Steaks vor dem Grillen gut abtropfen lassen und grobe Zwiebel- oder Knoblauchstücke abstreifen.
Verbrannte Stücke entfernen und die Steaks bei kontrollierter direkter Hitze fertig garen.
Die Steaks abgedeckt 4 bis 12 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Nach etwa 3 bis 5 Minuten wenden, die Kerntemperatur prüfen und die Steaks nach dem Garen 3 Minuten ruhen lassen.
Unbenutzte Marinade vor dem Kontakt mit dem Fleisch separat aufbewahren und benutzte Marinade entsorgen.
Eine unkomplizierte Variante mit dunklem Lagerbier statt dunklem österreichischem Bier.
Eine geradlinigere Senfvariante ohne ausgeprägte Estragonnote.
Die Marinade anrühren, die Steaks einlegen und abgedeckt 4 bis 12 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Häufig gefragt
Die Steaks sollen 4 bis 12 Stunden abgedeckt im Kühlschrank marinieren.
Dunkles Lagerbier ist als Alternative angegeben. Die Marinade wird dadurch je nach Bier etwas malziger oder herber.
Ja. Mittelscharfer Senf ist eine mögliche Alternative; dann tritt die Estragonnote zurück und die Marinade schmeckt etwas geradliniger.
Nein. Marinade, die rohes Fleisch berührt hat, soll entsorgt werden. Nur unbenutzte Marinade darf getrennt aufbewahrt werden.
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