Bird’s-eye-Chilis
Die kleinen Chilis liefern die zentrale Schärfe der Sauce. Rote Thai-Chilischoten eignen sich als Alternative, machen die Sauce meist etwas schärfer und weniger fruchtig.
Südafrikanischer Braai
Große Tigergarnelen bleiben in Kopf und Schale, werden am Rücken aufgefächert, mit einer scharfen Peri-peri-SaucePeri-Peri-Sauce ist in gut sortierten Supermärkten, größeren Feinkostabteilungen sowie portugiesischen oder südafrikanischen Lebensmittelgeschäften zu finden. mariniert und direkt über HolzkohlenglutGut durchgeglühte Holzkohle als Hitzequelle für direktes oder indirektes Grillen. gegrillt.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Peri-peri-Garnelen verbinden die kräftige Schärfe von Bird’s-eye-ChilisDiese kleinen scharfen Chilis sind meist im Kühlregal asiatischer Märkte erhältlich. mit Paprika, Knoblauch, Zitrone, Essig und leichten Raucharomen vom Grill. Die Garnelen werden am Rücken aufgeschnitten, in der Sauce mariniert und unmittelbar über heißer Glut gegart. Serviert werden sie mit sauber zurückbehaltener Peri-peri-Sauce, Petersilie und Zitronenspalten.
Scharf, säuerlich und würzig mit frischer Zitrusnote, Knoblaucharoma und leichten Röstaromen. Die Garnelen sollen fest, vollständig undurchsichtig und saftig sein; Petersilie und Zitronenspalten bringen zum Schluss Frische.
Schritt für Schritt
Chilischoten, Knoblauch, Paprika, Zwiebel, Olivenöl, ZitronenschaleDie aromatische Schale der Zitrone, die Speisen und Getränke frisch würzt., Zitronensaft, Essig, Paprikapulver, Oregano, 10 g Petersilie, Salz und Pfeffer in den Mixer geben und zu einer möglichst glatten Sauce pürierenLebensmittel so fein zerkleinern, dass eine gleichmäßige breiige oder cremige Masse entsteht.. Bei sehr scharfen Chilis Küchenhandschuhe verwenden und die Hände danach gründlich waschen.
Wichtig: Nach dem Kontakt mit scharfen Chilis Hände und Arbeitsflächen gründlich reinigen.
Die Garnelen auftauen lassen. Mit einer Küchenschere die harte Schale am Rücken längs einschneiden. Das Fleisch mit einem scharfen Messer fast vollständig durchtrennen, den dunklen Darm entfernen, die Garnelen abspülen und sorgfältig trocken tupfen. Kopf und Schale bleiben an den Garnelen.
Wichtig: Rohe Garnelen getrennt von verzehrfertigen Lebensmitteln bearbeiten und Arbeitsgeräte danach gründlich reinigen.
Die Hälfte der Peri-peri-Sauce in eine saubere Schüssel geben und beiseitestellen. Die Garnelen in der übrigen Hälfte wendenBeim Wenden wird eine Speise auf die andere Seite gedreht, damit sie beidseitig gart oder bräunt., abdecken und 60 Minuten im Kühlschrank marinieren.
Wichtig: Die Marinade mit rohen Garnelen nicht später als Serviersauce verwenden.
Einen HolzkohlegrillGrillgerät, bei dem Holzkohle die Garhitze und häufig ein rauchiges Aroma liefert. mit Holz, Holzkohle oder Briketts anheizen und warten, bis eine gleichmäßige, glühende Kohleschicht entstanden ist. Den Rost reinigen und mit 15 ml Olivenöl dünn einölen. Die Garnelen werden bei direkter, hoher Hitze unmittelbar über der Glut gegrillt.
Daran erkennst du es: Eine gleichmäßige, glühende Kohleschicht ohne hohe Flammen.
Wichtig: Den Grill standsicher im Freien und mit ausreichendem Abstand zu brennbaren Gegenständen betreiben.
Die aufgefächerten Garnelen mit der Fleischseite nach unten auf den heißen Rost legen. 2–3 Minuten grillen, bis deutliche Grillspuren entstanden sind und das Fleisch von grau zu rosa wechselt.
Daran erkennst du es: Deutliche Grillspuren; das Fleisch wechselt von grau zu rosa.
Wichtig: Die Garnelen nicht mit einer Zange berühren, die zuvor mit rohen Lebensmitteln in Kontakt war, ohne sie zu reinigen.
Die Garnelen wenden und auf der Schalenseite weitere 3–5 Minuten grillen. Sie sind fertig, wenn das Fleisch vollständig undurchsichtig und fest ist. Leichte Röstspuren sind erwünscht, die Garnelen aber nicht übergaren.
Daran erkennst du es: Das Fleisch ist vollständig undurchsichtig und fest.
Wichtig: Rohe Garnelen vollständig durchgaren und nicht unnötig lange auf der Glut lassen.
Die Garnelen auf einer Platte anrichten und mit der restlichen sauberen Peri-peri-Sauce, der gehackten Petersilie und den Zitronenspalten servieren.
Gut zu wissen
Die kleinen Chilis liefern die zentrale Schärfe der Sauce. Rote Thai-Chilischoten eignen sich als Alternative, machen die Sauce meist etwas schärfer und weniger fruchtig.
Kopf und Schale bleiben während des Grillens an den Garnelen. Der Rückenschnitt öffnet das Fleisch für die Marinade und erleichtert das Entfernen des dunklen Darms.
Die Sauce wird meist etwas schärfer und weniger fruchtig.
Bird’s-eye-Chilischoten im gleichen Arbeitsschritt durch rote Thai-Chilischoten ersetzen. Je nach Schärfegrad der Chilis die Menge vorsichtig anpassen.
Vor dem Marinieren die Hälfte der Sauce in eine saubere Schüssel geben und beiseitestellen.
Die bereits mit rohen Garnelen in Kontakt gekommene Sauce nicht ungegart servieren.
Die Garnelen nur grillen, bis das Fleisch vollständig undurchsichtig und fest ist, und sie anschließend sofort vom Grill nehmen.
Die Garnelen mit Zitronensaft und sauberer Sauce servieren; vollständig rückgängig machen lässt sich das Übergaren nicht.
Eine gleichmäßige Glut abwarten, den Rost reinigen und dünn mit Olivenöl einölen.
Die Garnelen vorsichtig lösen und auf einem saubereren, heißeren Rostbereich fertig grillen.
Die Schärfe der Chilis vorab berücksichtigen und bei Bedarf weniger Schoten verwenden.
Die Sauce mit zusätzlichen neutralen Bestandteilen aus der Rezeptur, etwa Paprika und etwas Öl, abmildern; die Mengenbalance kann sich dabei verändern.
Eine weniger scharfe Variante mit reduzierter Chili-Menge und stärkerem Paprika- und Zitronenprofil.
Die Bird’s-eye-Chilis werden durch rote Thai-Chilischoten ersetzt.
Häufig gefragt
In gut sortierten Asia-Läden, afrikanischen oder portugiesischen Lebensmittelgeschäften sowie bei Gewürzhändlern.
Ja. Rote Thai-Chilischoten eignen sich als Alternative; die Sauce wird damit meist etwas schärfer und weniger fruchtig.
Das Fleisch soll vollständig undurchsichtig und fest sein. Leichte Röstspuren sind erwünscht, Übergaren sollte vermieden werden.
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