Tahini als Basis
Tahini liefert die cremige Sesambasis und bestimmt den nussigen Grundcharakter der Sauce.
Ägyptische Grillsauce
Cremige ägyptische Sesamsauce aus Tahini, Knoblauch, Essig, Zitronensaft, Gewürzen und heißem Wasser. Sie wird kalt angerührt und zu gegrillter Kofta, Kebab oder gegrilltem Hähnchen serviert.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Salatet Tahina ist eine eigenständige ägyptische Tahini-Sauce für Grillgerichte. Tahini wird mit Essig, Zitronensaft, Knoblauch und Gewürzen verrührt, bevor heißes Wasser schrittweise eingearbeitet wird. Nach kurzer Ruhezeit wird die Sauce als Würzbegleiter neben dem Grillgut serviert.
Dickflüssig und cremig, mit intensiv nussigem Sesamaroma, frischer Säure, deutlicher Knoblauchnote, warmer Kreuzkümmelwürze und milder Schärfe.
Schritt für Schritt
Tahini, Essig, Zitronensaft, fein geriebenen Knoblauch, Kreuzkümmel, Chiliflocken und Salz in die Rührschüssel geben und mit dem Rührlöffel glatt verrühren.
Daran erkennst du es: Die Gewürze sind gleichmäßig in die Tahini-Mischung eingearbeitet.
Das etwa 80 °C heiße Wasser aus dem Messbecher nach und nach unter ständigem Rühren einarbeiten. Die Mischung kann zunächst fester werden; mit jeder weiteren kleinen Zugabe wird sie wieder glatter und cremiger. Wasser einrühren, bis die Sauce dickflüssig vom Löffel läuft.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist glatt, cremig und läuft dickflüssig vom Löffel.
Wichtig: Beim Eingießen des heißen Wassers vorsichtig arbeiten.
Die fein gehackte Petersilie unterheben und die Sauce 10 Minuten ruhen lassen. Danach nochmals umrühren und bei Bedarf mit wenigen Millilitern Wasser auf die gewünschte Konsistenz bringen.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist nach dem Umrühren wieder gleichmäßig cremig.
Salatet Tahina zu gegrillter Kofta, Kebab oder gegrilltem Hähnchen servieren. Die Sauce als eigenständigen Würzbegleiter neben das Grillgut geben und nicht während des Garens auftragen.
Gut zu wissen
Tahini liefert die cremige Sesambasis und bestimmt den nussigen Grundcharakter der Sauce.
Das Wasser portionsweise einarbeiten und die Konsistenz am Ende prüfen, da Tahini unterschiedlich fest sein kann.
Essig und Zitronensaft geben der Sesampaste Frische und balancieren die kräftige Sauce.
Die Sauce bleibt säuerlich, schmeckt aber etwas milder und weiniger.
Den hellen Essig im gleichen Volumen durch milden Weißweinessig ersetzen.
Die Sauce erhält eine deutlich kräuterigere und markantere Note.
Die Petersilie im letzten Schritt durch fein gehackten frischen Koriander ersetzen.
Die Säure wird geradliniger und weniger fruchtig.
Den Zitronensaft durch 15 ml zusätzlichen hellen Essig ersetzen und die Sauce abschmecken.
Das Wasser in kleinen Portionen unter ständigem Rühren zugeben.
Mit weiterem Wasser in kleinen Mengen und kräftigem Rühren wieder glattrühren.
Das Wasser schrittweise zugeben und nach jeder Zugabe die Konsistenz prüfen.
Die Sauce kurz stehen lassen und anschließend gründlich umrühren; bei Bedarf mit etwas Tahini nachjustieren.
Den Knoblauch fein reiben, bevor er mit den übrigen Zutaten verrührt wird.
Die Sauce nochmals gründlich verrühren und kurz ruhen lassen.
Eine weniger scharfe Version der Sauce mit unverändertem Sesam- und Säureprofil.
Eine frischere Variante mit stärkerem Petersilienaroma.
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