Lemon Myrtle
Getrocknete, gemahlene Lemon Myrtle bringt die klare Zitrusnote der Mischung. Sie wird meist in Bush-Food-Fachgeschäften, gut sortierten Gewürzläden oder im spezialisierten Onlinehandel angeboten.
Australischer Kräuter-Dry-Rub
Eine trockene australisch inspirierte Grillwürze aus gerösteter WattleseedWattleseed bezeichnet essbare Samen ausgewählter australischer Akazien, die oft geröstet und gemahlen verwendet werden., Lemon MyrtleGetrocknete, gemahlene Lemon Myrtle bringt die klare Zitrusnote der Mischung., Thymian, SalzbuschGetrockneter Salzbusch bringt eine kräuterige, leicht salzige Note mit und ist vor allem in Bushfood-Fachgeschäften, gut sortierten Gewürzläden und bei spezialisierten Onlinehändlern zu finden. und feinem Meersalz. Der Rub wird direkt vor dem Grillen auf trocken getupftes Grillgut aufgebracht und reicht mit etwa 50 g für ungefähr 1,5 kg Grillgut.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Der Native Herb Dry Rub verbindet klare Zitrusnoten mit nussiger Tiefe und würzigen Kräuteraromen. Lemon Myrtle sorgt für Frische, geröstete Wattleseed für ein warmes, nussiges Aroma, Salzbusch für eine eigenständige salzig-kräuterige Note und Thymian für herzhaften Ausgleich. Die trockene Mischung wird ohne Flüssigkeit oder Fett hergestellt und vor dem Grillen direkt in die Oberfläche von Fleisch oder Gemüse gedrückt.
Aromatisch, trocken und kräuterbetont: zuerst deutlich zitrisch, danach warm-nussig mit würzigen, leicht salzigen Kräuternoten und einem herzhaften Thymianabschluss.
Schritt für Schritt
Wattleseed, Lemon Myrtle, Thymian, Salzbusch und Meersalz in eine trockene Schüssel geben. Die Zutaten einzeln oder direkt in der Schüssel abwiegen.
Alle Zutaten gründlich vermengen, bis die Kräuter und Gewürze gleichmäßig verteilt sind. Gröbere Stücke mit den Fingern oder in einem Mörser leicht zerreiben.
Daran erkennst du es: Die Mischung wirkt farblich und strukturell möglichst gleichmäßig.
Den fertigen Rub abwiegen und insgesamt etwa 50 g Ausbeute prüfen.
Daran erkennst du es: Die Gesamtmenge liegt ungefähr bei 50 g.
Für den vorgesehenen Dry-Rub-Einsatz etwa 2 Esslöffel Rub auf 500 g trocken getupftes Grillgut geben und gleichmäßig in die Oberfläche drücken. Fleisch oder Gemüse anschließend 20–30 Minuten ruhen lassen, damit die Würze anhaftet.
Daran erkennst du es: Die Gewürzmischung haftet gleichmäßig an der Oberfläche des Grillguts.
Das gewürzte Grillgut anschließend nach der passenden Anleitung direkt oder indirekt auf dem Grill beziehungsweise im BBQ garen. Der Rub selbst wird nicht mit Flüssigkeit oder Fett zu einer Paste vermischt.
Gut zu wissen
Getrocknete, gemahlene Lemon Myrtle bringt die klare Zitrusnote der Mischung. Sie wird meist in Bush-Food-Fachgeschäften, gut sortierten Gewürzläden oder im spezialisierten Onlinehandel angeboten.
Geröstete und gemahlene Wattleseed sorgt für nussige Tiefe. Die Zutat ist vor allem bei Händlern für australische Spezialzutaten sowie in ausgewählten Feinkost- und Gewürzshops erhältlich.
Getrockneter Salzbusch bringt eine eigenständige würzig-salzige Kräuternote. Er ist vor allem in Bush-Food-Sortimenten und bei spezialisierten Gewürzhändlern zu finden.
Die nussige Tiefe bleibt erhalten, die charakteristische australische Wattleseed-Note fehlt.
Sonnenblumenkerne trocken rösten, vollständig abkühlen lassen und fein mahlen, bevor sie in den Rub kommen.
Der Rub bleibt zitrisch, schmeckt aber weniger intensiv und weniger typisch nach Lemon Myrtle.
Eine getrocknete, ungesüßte Zitronenschale fein mahlen und in gleicher Menge verwenden.
Die Kräuternote bleibt ausgewogen, die salzig-mineralische Eigenart des Salzbuschs wird schwächer.
Getrockneten Majoran in gleicher Menge verwenden und das Meersalz nicht automatisch erhöhen.
Nur vollständig trockene Geräte verwenden und die Mischung trocken halten.
Verklumpte Stücke zerreiben und die Mischung auf einem trockenen Teller kurz ausbreiten, bevor sie verwendet wird.
Mindestens so lange mischen, bis Farbe und Struktur gleichmäßig wirken; grobe Stücke leicht zerreiben.
Den Rub erneut gründlich vermengen und sichtbare Klumpen zerreiben.
Mit etwa 2 Esslöffeln pro 500 g beginnen und bei Bedarf vorsichtig nachwürzen.
Überschüssigen Rub vor dem Garen vorsichtig abstreifen.
Eine hellere, deutlich zitrische Ausrichtung des Rubs.
Eine intensivere, erdigere Variante für kräftiges Rind oder Lamm.
Eine zurückhaltendere Version für Gemüse mit empfindlicherem Eigengeschmack.
Die trockene Gewürzmischung muss nicht eingefroren werden; Feuchtigkeit kann zu Verklumpung und Qualitätsverlust führen.
Häufig gefragt
Als Ausgangspunkt etwa 2 Esslöffel verwenden und die Menge nach gewünschter Würzintensität anpassen.
Nein. Die konkrete Variante ist als trockene Mischung zum direkten Einreiben vorgesehen und enthält keine flüssige oder fetthaltige Phase.
Sie passt besonders gut zu kräftigem Rind, Lamm und Gemüse vom Grill.
Als geschmacklich abweichende Kräuteralternative kann getrockneter Majoran verwendet werden. Die charakteristische salzig-mineralische Salzbusch-Note bleibt dann aus.
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