Zarte Stiele mitverwenden
Die zarten Stiele des Koriandergrüns können mitpüriert werden und tragen zum frischen Kräuteraroma der Marinade bei.
Feuchte Grillmarinade
Kräftige, feuchte kolumbianische Marinade für 1 kg Rindfleisch. Zwiebel, Frühlingszwiebel, Knoblauch, Koriander, Rotwein und Gewürze werden cremig püriert und ziehen vor dem direkten Grillen 4 bis 12 Stunden am Fleisch.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Adobo colombiano für Carne asada ist eine aromatische Marinade für dünne Rindersteaks oder flache Rindfleischscheiben vom direkten Grill. Die Mischung wird aus frischen Zwiebeln, Knoblauch, Koriander, Rotwein, Öl, Säure und warmen Gewürzen hergestellt und vor der weiteren Zubereitung mehrere Stunden kalt am Fleisch belassen.
Die Marinade ist flüssig-cremig und grünlich bis rötlich-braun, mit sichtbaren Kräuter- und Gewürznoten. Sie duftet würzig nach Koriander, Knoblauch und Kreuzkümmel und schmeckt aromatisch, säuerlich, leicht fruchtig und deutlich salzig.
Schritt für Schritt
Zwiebel, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Koriandergrün gründlich waschen, putzen und grob zerkleinern.
Wichtig: Vor und nach dem Umgang mit rohem Rindfleisch Hände, Arbeitsfläche und Geräte gründlich reinigen.
Alle Zutaten in den Mixer geben und zu einer möglichst gleichmäßigen, flüssigen Paste pürieren. Falls nötig, den Mixer zwischendurch ausschalten und die Masse mit einem Löffel vom Rand lösen.
Daran erkennst du es: Die Marinade ist gleichmäßig flüssig und enthält keine großen Stücke mehr.
Für 1 kg Rindfleisch 350–400 ml Marinade in einen verschließbaren Glas- oder Kunststoffbehälter geben. Das Fleisch vollständig damit bedecken, den Behälter verschließen und 4–12 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Die unbenutzte Marinade getrennt vom rohen Fleisch aufbewahren.
Wichtig: Das rohe Rindfleisch ausschließlich gekühlt marinieren und die Marinade getrennt vom übrigen Lebensmittel aufbewahren.
Das Rindfleisch aus der Marinade nehmen und gut abtropfen lassen. Marinade, die rohes Fleisch berührt hat, nicht als Dip oder Tischsauce verwenden, sondern entsorgen.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist gut abgetropft und von überschüssiger Marinade befreit.
Wichtig: Marinade mit Kontakt zu rohem Fleisch vollständig entsorgen; nicht probieren und nicht als Sauce servieren.
Das marinierte Rindfleisch direkt über gut vorgeheizter mittlerer bis hoher Hitze grillen. Die konkrete Grillzeit richtet sich nach Zuschnitt, Dicke und gewünschtem Gargrad des verwendeten Rindfleischs.
Daran erkennst du es: Das Fleisch ist entsprechend dem gewählten Zuschnitt und gewünschten Gargrad gegart.
Wichtig: Rindfleisch vollständig nach dem gewünschten Gargrad zubereiten und rohes Fleisch nicht mit gegarten Lebensmitteln oder sauberem Geschirr in Kontakt bringen.
Gut zu wissen
Die zarten Stiele des Koriandergrüns können mitpüriert werden und tragen zum frischen Kräuteraroma der Marinade bei.
Das marinierte Rindfleisch vor dem Auflegen gut abtropfen lassen und die Oberfläche von groben Marinaderesten befreien.
Das Fleisch kurz vom Grill nehmen, überschüssige Marinade vorsichtig abstreifen und anschließend weitergrillen.
Nur die ausdrücklich getrennt aufbewahrte, unbenutzte Marinade zurückbehalten; Kontakt mit rohem Fleisch vermeiden.
Unbenutzte Marinade getrennt vom rohen Fleisch aufbewahren.
Marinade mit Kontakt zu rohem Rindfleisch nicht aufbewahren, sondern entsorgen.
Häufig gefragt
Für 1 kg Rindfleisch werden 350–400 ml Marinade verwendet. Der gesamte Ansatz ergibt ca. 500 ml.
Das Fleisch sollte 4–12 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Nein. Marinade, die rohes Fleisch berührt hat, wird entsorgt und nicht als Dip oder Tischsauce verwendet.
Geeignet sind etwa dünne Rindersteaks oder flache Rindfleischscheiben, die direkt gegrillt werden können.
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