Dicke Steaks verwenden
Die Steaks sind etwa 3 cm dick. Diese Stärke ist auf das direkte Anbräunen und anschließende indirekte Fertiggaren abgestimmt.
Armenische Grillsteak-Variante
Dicke Kalbsrückensteaks werden in einer Zwiebel-Kräutermarinade aromatisiert, über direkter Holzkohle kräftig gebräunt und in der indirekten Zone saftig fertig gegart.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Armenisches Kalbsrückensteak ist eine moderne, klar benannte Khorovats-Variante für den Holzkohlegrill. Die dicken Steaks werden zunächst direkt gebräunt und anschließend in der indirekten Zone bis zu einer saftigen Kerntemperatur gegart.
Außen kräftig gebräunt mit deutlichen Holzkohle- und Röstaromen, innen saftig und zart. Zwiebel und Knoblauch geben der Marinade Tiefe, während Petersilie, Koriander und Thymian für eine frische, würzige Kräuternote sorgen.
Schritt für Schritt
Die Kalbsrückensteaks von groben Sehnen befreien und mit Küchenpapier trocken tupfen. Nicht flach klopfen, damit sie beim Grillen saftig bleiben.
Die Zwiebel fein reiben. Knoblauch, Petersilie und Koriander fein hacken. Zwiebel, Knoblauch, Kräuter, Sonnenblumenöl, Thymian und schwarzen Pfeffer in einer Schüssel vermengen.
Die Steaks rundum mit der Zwiebel-Kräuter-Marinade bedecken, in ein verschließbares Gefäß legen und abgedeckt 4–12 Stunden im Kühlschrank marinieren. Vor dem Grillen 30 Minuten temperieren lassen.
Einen Holzkohlegrill für zwei Hitzezonen vorbereiten. Die direkte Zone soll etwa 230–250 °C erreichen, die indirekte Zone etwa 180–200 °C. Den Grillrost gründlich reinigen und leicht ölen.
Die Steaks aus der Marinade nehmen und dicke Zwiebelstücke abstreifen, damit sie nicht verbrennen. Die Steaks beidseitig mit dem Salz würzen und über der direkten Glut je 2–3 Minuten kräftig angrillen.
Daran erkennst du es: Beide Seiten sollen kräftig gebräunt sein.
Die Steaks in die indirekte Zone legen, den Deckel schließen und weitere 5–8 Minuten garen. Einmal wenden und im dicksten Teil die Kerntemperatur prüfen. Bei 63 °C sind die Steaks sicher durchgegart und bleiben saftig.
Daran erkennst du es: Die Kerntemperatur soll 63 °C erreichen.
Die Steaks vom Grill nehmen und 8 Minuten locker ruhen lassen. Anschließend quer zur Faser aufschneiden und sofort servieren.
Daran erkennst du es: Das Fleisch wird nach der Ruhezeit quer zur Faser in dünne Scheiben geschnitten.
Gut zu wissen
Die Steaks sind etwa 3 cm dick. Diese Stärke ist auf das direkte Anbräunen und anschließende indirekte Fertiggaren abgestimmt.
Petersilie und Koriander werden frisch verwendet, Thymian getrocknet. Zusammen geben sie der Zwiebelmarinade eine frische und würzige Kräuternote.
Vor dem Auflegen besonders dicke Zwiebelstücke entfernen.
Verbrannte Zwiebelstücke vom Steak abnehmen und das Steak in der indirekten Zone fertig garen.
Die Steaks nicht flach klopfen und die Kerntemperatur im dicksten Teil prüfen.
Die Steaks 8 Minuten ruhen lassen und anschließend quer zur Faser dünn aufschneiden.
Die direkte Zone auf etwa 230–250 °C bringen und beide Seiten je 2–3 Minuten kräftig angrillen.
Die Steaks kurz zurück in die direkte Zone legen und anschließend in der indirekten Zone fertig garen.
Die Steaks können 4–12 Stunden vor dem Grillen mit der Zwiebel-Kräutermarinade bedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Grillen 30 Minuten temperieren lassen.
Häufig gefragt
Die Steaks marinieren abgedeckt 4–12 Stunden im Kühlschrank. Vor dem Grillen sollten sie 30 Minuten temperieren.
Die Steaks werden zunächst über direkter Glut kräftig gebräunt und anschließend in der indirekten Zone schonender fertig gegart.
Im dicksten Teil wird die Kerntemperatur geprüft. Bei 63 °C sind die Steaks laut Rezept sicher durchgegart und bleiben saftig.
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