Kräuter gründlich trocknen
Koriandergrün und Petersilie nach dem Waschen sehr gründlich trocken tupfen. So bleibt die Chermoula aromatisch und wird nicht unnötig wässrig.
Marokkanische Fischmarinade
Eine frische marokkanische Kräuter- und Gewürzmarinade aus Koriander, Petersilie, Knoblauch, Zitrone, Olivenöl und Gewürzen – abgestimmt auf 600 g Doradenfilets vom Grill.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Chermoula verbindet grob zerkleinerte Kräuter, Knoblauch, Zitrone, Olivenöl und warme Gewürze zu einer feuchten Marinade mit deutlich marokkanischem Charakter. Die Doradenfilets werden vor dem direkten Grillen damit bestrichen und erhalten so eine aromatische, frische Würzschicht.
Die Chermoula duftet frisch-grün nach Koriander und Petersilie, dazu kommen Knoblauch, Kreuzkümmel und Paprika. Sie schmeckt zitronig, würzig und leicht pikant; das Olivenöl gibt ihr eine geschmeidige, noch leicht stückige Konsistenz.
Schritt für Schritt
Koriandergrün und Petersilie waschen und sehr gründlich trocken tupfen. Zusammen mit Knoblauch und Salz in einem Mörser oder kleinen Zerkleinerer zu einer groben, feuchten Paste verarbeiten.
Kreuzkümmel, Paprikapulver, schwarzen Pfeffer und Cayennepfeffer einarbeiten. Zitronensaft und Olivenöl hinzufügen und alles zu einer gleichmäßigen, noch leicht stückigen Marinade verrühren.
Die Chermoula 10 Minuten stehen lassen, damit sich Kräuter, Knoblauch und Gewürze verbinden.
Die Doradenfilets trocken tupfen und in einer flachen, abgedeckten Schale rundum mit der Marinade bestreichen. 30–60 Minuten im Kühlschrank marinieren. Die Marinade vor dem Kontakt mit dem rohen Fisch in der benötigten Menge abfüllen; nicht benötigte, unberührte Marinade getrennt aufbewahren.
Wichtig: Marinade und rohen Fisch getrennt von verzehrfertigen Lebensmitteln halten.
Den Grillrost reinigen und gut vorheizen. Die marinierten Doradenfilets über direkter Hitze grillen. Bei etwa 2 cm Dicke rund 3–4 Minuten je Seite garen, bis das Fleisch undurchsichtig ist und sich leicht teilen lässt. Die genaue Zeit hängt von Dicke und Grillhitze ab.
Daran erkennst du es: Das Fleisch ist undurchsichtig und lässt sich leicht teilen.
Wichtig: Die Filets vollständig durchgaren und die Garzeit an Dicke und Grillhitze anpassen.
Marinade, die den rohen Fisch berührt hat, entsorgen und nicht als Dip oder Tischsauce verwenden. Unberührte Restmenge getrennt halten und nur vor dem Garen für eine weitere Mariniercharge einsetzen; andernfalls ebenfalls entsorgen.
Wichtig: Mit rohem Fisch in Kontakt gekommene Marinade nicht wiederverwenden.
Gut zu wissen
Koriandergrün und Petersilie nach dem Waschen sehr gründlich trocken tupfen. So bleibt die Chermoula aromatisch und wird nicht unnötig wässrig.
Zitronensaft bringt Frische, während Kreuzkümmel, Paprika, Pfeffer und Cayenne für Wärme und leichte Schärfe sorgen. Cayenne kann je nach gewünschter Pikanz zurückhaltend dosiert werden.
Koriandergrün und Petersilie vor dem Zerkleinern sehr gründlich trocknen.
Mit der vorgesehenen Menge Olivenöl und den Gewürzen weiterarbeiten; zusätzliche Flüssigkeit nicht einrühren.
Die Filets höchstens 60 Minuten im Kühlschrank marinieren.
Vor dem Kontakt mit dem Fisch die benötigte Menge abfüllen und die verwendete Marinade anschließend entsorgen.
Die Grillzeit an Filetdicke und Grillhitze anpassen und den Gargrad über die Struktur prüfen.
Häufig gefragt
Die Ausbeute beträgt etwa 180 ml und ist für 600 g Doradenfilets angegeben.
Die Filets marinieren 30–60 Minuten abgedeckt im Kühlschrank.
Als Richtwert gelten rund 3–4 Minuten je Seite über direkter Hitze. Das Fleisch sollte undurchsichtig sein und sich leicht teilen lassen.
Nein. Marinade, die rohen Fisch berührt hat, wird entsorgt und nicht als Dip oder Tischsauce verwendet.
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