Tomatensaft auffangen
Der beim Würfeln austretende Saft wird nicht verworfen, sondern gibt dem Dressing zusätzliche Tomatennote und Flüssigkeit.
Spanischer Grillbegleiter
Kühler spanischer Salat aus reifen TomatenDie Dosentomaten werden grob zerkleinert und bilden zusammen mit Brühe und Weißwein die Flüssigkeitsbasis für das langsame Schmoren., grünem Paprika, Knoblauch und EiFür Teig und Füllung werden Eier der Größe M verwendet. mit einem sämigen Dressing aus OlivenölDas Öl trägt die langsame Garung und das Aroma der Gemüsezutaten., WeißweinessigDer Weißweinessig liefert die charakteristische Säure des Suds, ohne die helle Aromatik von Fisch und Gemüse zu überdecken. und aufgefangenem Tomatensaft. Die jiennense Fassung passt als frischer Begleiter zu gegrilltem Fleisch und Fisch.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Pipirrana aus Jaén bringt reife Tomaten, grünen Paprika und Knoblauch in einen frischen, fein gewürfelten Salat. Das gekochte EigelbEigelb bindet den Teig und trägt zur mürben, goldbraunen Textur bei. bindet Olivenöl, EssigGoanischer Essig bringt die charakteristische Säure in die Recheado-Paste. und Tomatensaft zu einem cremigen Dressing, während das gehackte Eiweiß für Struktur sorgt. Nach dem Kühlen wird die Pipirrana direkt als kalte Grillbeilage serviert.
Saftig und frisch mit knackigen Gemüsewürfeln, cremigem Dressing, deutlicher Knoblauchnote und ausgewogener Säure. Das Ei sorgt für Fülle, während Tomate und Paprika den Salat leicht und kühl wirken lassen.
Schritt für Schritt
Das Ei in kochendes Wasser legen und 10 Minuten hart kochen.
Daran erkennst du es: Eiweiß und Eigelb sind vollständig fest.
Das gekochte Ei 5 Minuten in kaltem Wasser abkühlen lassen, schälen und das Eiweiß vom Eigelb trennen.
Die Tomaten waschen, den Strunk entfernen und in etwa 5 mm große Würfel schneiden. Den austretenden Tomatensaft auffangen. Den grünen Paprika waschen, entkernen und ebenfalls fein würfeln.
Daran erkennst du es: Die Würfel sind möglichst gleichmäßig und noch fest.
Knoblauch und Salz in einem MörserEin Mörser ist ein dickwandiges Gefäß, in dem Gewürze, Kräuter und andere feste Zutaten mit einem Stößel zerstoßen oder zerrieben werden. fein zerreiben. Das gekochte Eigelb dazugeben und alles zu einer glatten Paste zerdrücken.
Daran erkennst du es: Die Paste ist glatt und enthält keine größeren Knoblauchstücke.
Olivenöl und Weißweinessig nach und nach unter die Eigelb-Knoblauch-Paste rühren. Den aufgefangenen Tomatensaft einarbeiten, bis ein sämiges Dressing entsteht.
Daran erkennst du es: Das Dressing ist sämig und gleichmäßig verbunden.
Das Eiweiß fein hacken und mit Tomaten und Paprika in eine Schüssel geben. Das Dressing darüber verteilen und alles vorsichtig vermengen.
Daran erkennst du es: Alle Zutaten sind mit Dressing überzogen, ohne zerdrückt zu werden.
Die Pipirrana abgedeckt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Währenddessen verbinden sich Dressing und Gemüse, während Tomaten und Paprika frisch und knackig bleiben.
Daran erkennst du es: Der Salat ist gut durchgekühlt und das Dressing hat sich mit dem Gemüse verbunden.
Den Salat direkt aus dem Kühlschrank oder nach wenigen Minuten bei Raumtemperatur servieren. Die Pipirrana als kalten Begleiter neben gegrilltes Fleisch oder gegrillten Fisch setzen, nicht auf den Grill.
Gut zu wissen
Der beim Würfeln austretende Saft wird nicht verworfen, sondern gibt dem Dressing zusätzliche Tomatennote und Flüssigkeit.
Das Eigelb bindet das Dressing im Majado, während das fein gehackte Eiweiß später für Struktur im Salat sorgt.
Das Dressing wird etwas kräftiger und aromatischer.
Weißweinessig im gleichen Volumen durch Sherryessig ersetzen.
Das Öl nach und nach unter die Eigelb-Knoblauch-Paste rühren und erst danach Essig und Tomatensaft einarbeiten.
Mit weiterem langsamen Rühren verbinden; bei Bedarf etwas mehr Eigelb-Paste aus dem vorhandenen Ei einarbeiten.
Etwa 5 mm große Würfel schneiden, vorsichtig vermengen und mindestens 30 Minuten kühlen.
Vor dem Servieren nochmals vorsichtig durchheben und gut gekühlt servieren.
Eine stärker tomatenbetonte Variante mit etwas mehr aufgefangenem Tomatensaft im Dressing.
Die knackige Gemüse- und Dressingstruktur kann durch Einfrieren leiden.
Häufig gefragt
Sie ist als kalter Salat gedacht. Nach der Kühlzeit kann sie direkt aus dem Kühlschrank oder nach wenigen Minuten bei Raumtemperatur serviert werden.
Die Pipirrana wird als kühler Begleiter zu gegrilltem Fleisch oder gegrilltem Fisch serviert.
Der Saft wird in das Dressing eingearbeitet und macht es aromatischer und sämiger.
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