Ají molido finden
Ají molido ist eine grob gemahlene, meist mild bis mäßig scharfe rote Chilisorte aus der argentinischen Küche. Du findest ihn in lateinamerikanischen Lebensmittelgeschäften, gut sortierten Gewürzläden oder online.
Argentinische Grillsauce
Eine kalte, glatt pürierte Grillsauce aus direkt gegrillter roter Paprika, Knoblauch, Rotweinessig, Sonnenblumenöl und Petersilie. Sie bringt säuerliche Frische, milde Schärfe und ein rauchiges Paprikaaroma zu Rind, Chorizo und gegrilltem Gemüse.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Salsa parrillera fría ist ein kalter Begleiter aus dem argentinischen Parrilla-Umfeld. Für diese Variante werden rote Paprika direkt gegrillt, gehäutet und mit Knoblauch, Rotweinessig, Gewürzen und Öl fein püriert. Nach dem Kühlen verbinden sich Säure, Paprika und Knoblauch zu einer glatten Sauce für den Grilltisch.
Glatt und leicht gebunden, mit weicher Paprikastruktur, rauchig-süßlichem Röstton, frischer Säure und einer mild bis mäßig scharfen Würze.
Schritt für Schritt
Heize den Grill für direkte Hitze auf etwa 230–250 °C vor. Lege die ganzen Paprika auf den Rost und grille sie 12–15 Minuten. Wende sie alle 3–4 Minuten, bis die Haut rundum dunkel blasig ist und das Fruchtfleisch weich wird.
Daran erkennst du es: Die Haut ist rundum dunkel blasig, das Fruchtfleisch weich.
Wichtig: Beim Wenden und Herausnehmen der heißen Paprika hitzebeständige Grillhandschuhe oder eine Grillzange verwenden.
Lege die heißen Paprika in eine hitzefeste Schüssel und decke sie ab. Lass sie 10 Minuten ruhen, damit sich die Haut leichter löst. Entferne anschließend Haut, Stiel und Kerne. Lass das Fruchtfleisch 5 Minuten in einem Sieb abtropfen.
Daran erkennst du es: Die Haut lässt sich leicht abziehen und das Fruchtfleisch ist weitgehend abgetropft.
Wichtig: Die Paprika vor dem Häuten kurz abkühlen lassen, damit du sie sicher anfassen kannst.
Gib die gegrillte Paprika, Knoblauch, Rotweinessig, Paprikapulver, ají molido, Salz und Pfeffer in den Mixer. Püriere alles fein und gieße das Sonnenblumenöl langsam ein, während der Mixer weiterläuft. Die Sauce soll glatt und leicht gebunden sein.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist glatt und leicht gebunden, ohne größere Paprikastücke.
Rühre die fein gehackte Petersilie unter. Schmecke die Sauce ab und stelle sie mindestens 30 Minuten kalt, damit sich Säure, Paprika und Knoblauch verbinden.
Daran erkennst du es: Die Sauce ist gut durchgekühlt und schmeckt harmonisch verbunden.
Serviere pro Person etwa 2–3 Esslöffel Salsa parrillera fría direkt zu gegrilltem Rind, Chorizo oder gegrilltem Gemüse. Die Sauce ist als kalter Tischbegleiter gedacht und wird nicht als Marinade oder Glasur verwendet.
Gut zu wissen
Ají molido ist eine grob gemahlene, meist mild bis mäßig scharfe rote Chilisorte aus der argentinischen Küche. Du findest ihn in lateinamerikanischen Lebensmittelgeschäften, gut sortierten Gewürzläden oder online.
Ganze rote Paprika werden direkt gegrillt, damit die Haut dunkel blasig wird und sich anschließend leichter lösen lässt.
Die Paprika wenden, bis die Haut rundum dunkel blasig und das Fruchtfleisch weich ist.
Die geschälte Paprika erneut kurz direkt angrillen, bevor du die Sauce pürierst.
Die geschälte Paprika 5 Minuten im Sieb abtropfen lassen.
Die Sauce kurz weiterpürieren und anschließend länger kalt stellen; bei Bedarf nur vorsichtig nachwürzen.
Die Sauce mindestens 30 Minuten kühlen, bevor du sie servierst.
Die Sauce weiter kühlen und erst danach erneut abschmecken.
Häufig gefragt
Ají molido ist eine grob gemahlene, meist mild bis mäßig scharfe rote Chilisorte aus der argentinischen Küche. Du findest ihn in lateinamerikanischen Lebensmittelgeschäften, gut sortierten Gewürzläden oder online.
Die Sauce wird gut gekühlt als kalter Tischbegleiter zu gegrilltem Rind, Chorizo oder gegrilltem Gemüse serviert.
Diese Rezeptur ist als servierfertige Sauce gedacht und wird nicht als Marinade oder Glasur verwendet.
Die Haut soll rundum dunkel blasig sein. Dadurch lässt sie sich leichter entfernen und gibt der Sauce ihr rauchig-geröstetes Aroma.
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