Timur
Timur liefert eine pfeffrige, leicht zitronige Note und wird für die Marinade grob zerstoßen. Wenn Timur nicht erhältlich ist, kann Szechuanpfeffer verwendet werden; das Aroma fällt dann etwas weniger zitronig aus.
Nepalesische Fischspieße
Würzig marinierte Forellenwürfel werden auf gewässerten Holzspießen direkt über kräftiger Holzkohlenglut gegrillt und mit geschmolzener Butter bestrichen. TimurNepalesisches Gewürz aus den getrockneten Früchten von Zanthoxylum armatum., SenfkörnerGanze oder grob zerkleinerte Samen verschiedener Senfarten, die zum Würzen, Einlegen und zur Herstellung von Senf verwendet werden., Chili, Ingwer, Knoblauch, Kurkuma und Zitrone geben den Spießen ein pfeffrig-zitroniges Aroma.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Forellen-Sekuwa bringt marinierte Fischstücke als Spieße über die direkte Holzkohle. Diese nepalesische Stilvariante verbindet Senfkörner, Timur, Ingwer, Knoblauch, Chili, Kurkuma und Zitrone mit der milden Fülle von ForelleFeste, grätenfreie Filets lassen sich in gleichmäßige Würfel schneiden und bleiben beim Wenden besser auf den Spießen. und Butter. Die Bezeichnung steht für diese konkrete Fischfassung und nicht für ein einziges unveränderliches Original der nepalesischen Küche.
Saftige, vollständig undurchsichtige Forellenstücke mit leicht gerösteten Kanten, einer würzig-pfeffrigen und zitronigen Marinadennote, spürbarer Chiliwärme und einem buttrigen Finish. Die Frühlingszwiebeln setzen zum Schluss einen frischen, leicht scharfen Akzent.
Schritt für Schritt
Die Holzspieße am Vortag vollständig mit Wasser bedecken und über Nacht einweichen. Die Forellenwürfel trocken tupfen und bis zur Verwendung kalt stellen.
Wichtig: Rohe Forelle getrennt von verzehrfertigen Lebensmitteln verarbeiten.
Öl, Senfkörner, Chilischoten, Kurkuma, Muskatnuss, Timur, Zitronensaft, Knoblauchpaste, Ingwerpaste, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer zu einer groben, haftenden Marinade zerreiben oder mixen.
Die Forellenwürfel mit der Marinade gründlich vermengen, abdecken und mindestens 4 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Daran erkennst du es: Die Marinade haftet gleichmäßig an allen Fischwürfeln.
Wichtig: Rohe, marinierte Forelle bis zum Grillen gekühlt halten.
Einen Holzkohlegrill für kräftige direkte Hitze vorbereiten. Der Grillrost muss heiß sein; die Kohlen sollen glühen und leicht mit Asche überzogen sein, ohne offene Flammen.
Daran erkennst du es: Die Kohlen glühen und sind leicht mit Asche überzogen; offene Flammen sind nicht vorhanden.
Wichtig: Beim Umgang mit Holzkohle, Glut und heißem Grillrost hitzefeste Werkzeuge verwenden.
Die marinierten Fischstücke aus der Schüssel nehmen und überschüssige Marinade leicht abtropfen lassen. Die Würfel dicht, aber nicht gequetscht auf die gewässerten Spieße stecken.
Daran erkennst du es: Die Fischwürfel sitzen stabil auf den Spießen und berühren sich, ohne zusammengedrückt zu sein.
Wichtig: Marinade, die mit rohem Fisch in Kontakt war, nicht ungegart servieren.
Die Spieße direkt über die Glut legen. Die Forellenstücke etwa 8–12 Minuten grillen, dabei häufig wenden und mehrmals mit der geschmolzenen Butter bestreichen. Der Fisch ist fertig, wenn das Fleisch vollständig undurchsichtig ist, leicht auseinanderfällt und an der dicksten Stelle mindestens 63 °C Kerntemperatur erreicht.
Daran erkennst du es: Das Fleisch ist vollständig undurchsichtig, fällt leicht auseinander und erreicht an der dicksten Stelle mindestens 63 °C.
Wichtig: Fisch vollständig durchgaren und die angegebene Kerntemperatur prüfen.
Die fertigen Spieße vom Grill nehmen, mit den geschnittenen Frühlingszwiebeln bestreuen und sofort servieren.
Daran erkennst du es: Die Spieße sind heiß und die Frühlingszwiebeln liegen frisch auf den Fischstücken.
Gut zu wissen
Timur liefert eine pfeffrige, leicht zitronige Note und wird für die Marinade grob zerstoßen. Wenn Timur nicht erhältlich ist, kann Szechuanpfeffer verwendet werden; das Aroma fällt dann etwas weniger zitronig aus.
Gelbe Senfkörner geben der Marinade Würze und leichte Schärfe. Braune Senfkörner funktionieren ebenfalls, schmecken aber etwas kräftiger und erdiger.
Feste, grätenfreie Filets lassen sich in gleichmäßige Würfel schneiden und bleiben beim Wenden besser auf den Spießen.
Die Würze bleibt pfeffrig, wird aber etwas weniger zitronig.
Timur im gleichen Mengenverhältnis durch grob zerstoßenen Szechuanpfeffer ersetzen.
Die Marinade schmeckt etwas kräftiger und erdiger.
Die gelben Senfkörner im gleichen Mengenverhältnis durch braune Senfkörner ersetzen.
Die Kohlen vor dem Auflegen der Spieße vollständig durchglühen lassen und offene Flammen vermeiden.
Die Spieße an eine weniger aggressive Stelle des Grills legen und häufiger wenden.
Die Stücke stabil, aber mit etwas Abstand aufreihen.
Lose Stücke vorsichtig auf einen neuen gewässerten Spieß umsetzen.
Die Würfel häufig wenden, die Grillzeit beobachten und die Kerntemperatur an einem dicken Stück prüfen.
Die Spieße sofort vom Grill nehmen und direkt mit den Frühlingszwiebeln servieren.
Alle Würfel vor dem Abdecken gleichmäßig mit Marinade überziehen.
Die fertigen Spieße mit den Frühlingszwiebeln servieren und die Würzung nicht nachträglich mit roher Marinade ergänzen.
Eine verfügbare Pfeffervariante, wenn Timur nicht erhältlich ist.
Eine weniger scharfe Ausführung mit zurückhaltenderer Chiliwirkung.
Die Forellenwürfel können mit der Marinade bis mindestens 4 Stunden vor dem Grillen abgedeckt im Kühlschrank ziehen. Die Holzspieße bereits am Vortag wässern.
Das Einfrieren wird für die fertig gegrillten Spieße nicht näher festgelegt.
Häufig gefragt
Timur ist ein aromatisches nepalesisches Gewürz mit pfeffriger und leicht zitroniger Note. Für dieses Rezept wird er grob zerstoßen in die Marinade gegeben.
Szechuanpfeffer eignet sich als Ersatz. Die Würzung bleibt pfeffrig, schmeckt aber etwas weniger zitronig.
Die Holzspieße werden vollständig gewässert, bevor sie über die direkte Holzkohle kommen. So sind sie für den Grillvorgang vorbereitet.
Das Fleisch ist vollständig undurchsichtig, fällt leicht auseinander und erreicht an der dicksten Stelle mindestens 63 °C Kerntemperatur.
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